Der Fahrer setzt ab. Die Bestellung ist trotzdem vollständig.
Größe, Abfallart, Stellplatz, Lieferdatum: Telofy fragt, was Ihre Disposition sonst am Steuer erfragen müsste. Ab 89 Euro im Monat, monatlich kündbar.
- Ein Anliegen schildern
- Etwas Dringendes melden
- Rückruf hinterlassen
Ihr KI-Mitarbeiter liest Ihre Website und ruft Sie an, im Namen Ihres Betriebs.Liest Ihre Website, ruft im Namen Ihres Betriebs an.
Was Betriebe sagen, die ihn schon einsetzen.
Für uns ist besonders praktisch, dass direkt alle wichtigen Informationen aufgenommen werden. Ich muss nicht mehr jedem verpassten Anruf hinterhertelefonieren.
Früher gingen uns wahrscheinlich einige Aufträge verloren, weil niemand ans Telefon gehen konnte. Heute wird jede Anfrage erfasst und die Interessenten können ganz unproblematisch Termine buchen und verschieben, ohne dass ich etwas tun muss.
Gerade in Richtung der Feiertage war die Nachfrage so hoch, dass unsere Service-Leitungen häufig am Limit liefen, das führte verständlicherweise zu verärgerten und teilweise auch verlorenen Kunden. Mit Telofy konnten wir unsere Umsatzzahlen deutlich verbessern und uns wieder auf unser Kerngeschäft konzentrieren.
Ein Tag am Telefon.
So sieht die Anrufliste im Portal aus, wenn Telofy für ein Containerdienst rangeht. Jede Zeile ein Anruf, jeder Anruf ein Ergebnis.

Wer bestellt, will fünf Dinge klären. Wer fährt, kann keines notieren.
Ein Containerdienst arbeitet draußen. Der Fahrer setzt einen Abroller ab, der zweite Wagen steht an der Verladestelle, und der Disponent sitzt zwischen Tourenplan und Funk. Das Telefon klingelt trotzdem, und jede Bestellung ist eine kleine Datenerhebung: Welche Größe, welche Abfallart, wo soll der Container hin, wann, wie lange. Wird eine Angabe vergessen, merkt es der Fahrer erst vor Ort, vor einer Einfahrt, in die der Wagen nicht passt, oder vor einem Container, der mit der falschen Abfallart gefüllt wurde.
So kann das bei Ihnen aussehen.
Zwei Anrufe, wie sie ein Containerdienst jeden Tag bekommt. Szenarien, keine Erfahrungsberichte.

Wer und was
So nimmt ein Containerdienst eine Bestellung für einen Absetzcontainer an, während der Fahrer unterwegs ist.
Die Szene
Dienstag, 10:20 Uhr. Beide Fahrer sind auf Tour, der Disponent plant am Rechner die Abholungen, und eine Privatperson will nach einer Entrümpelung Bauschutt aus dem Keller loswerden.
Danach
Der Disponent sieht die Bestellung nach der Tour in einem Zug: Größe, Abfallart, Stellplatz, Zufahrt und Wunschtermin stehen im Vorgang. Er ruft zurück, bestätigt oder ändert die Angaben und trägt den Termin in die Tour ein. Der Fahrer musste dafür kein Telefon in die Hand nehmen.
Zusammenfassung
Privatkunde bestellt einen Absetzcontainer, gewünscht sind sieben Kubikmeter für sortenreinen Bauschutt aus einem Umbau, ohne Holz. Stellplatz auf dem eigenen Grundstück, Hofeinfahrt etwa drei Meter breit, Tor offen. Lieferung am Donnerstag, Standzeit etwa eine Woche. Rückruf zur Bestätigung erbeten.
- Vorgang
- Bestellung
- Container
- Absetzcontainer, 7 m³, Bauschutt
- Stellplatz
- Privat, Hofeinfahrt, keine Genehmigung nötig
- Wunschtermin
- Donnerstag, Standzeit etwa 1 Woche
- Rückruf
- 0176 5544332
- Notiz
- Bauschutt aus einem Umbau, Steine, Putz und Fliesen, Holz bereits aussortiert. Adresse Am Mühlenfeld 4, Einfahrt etwa drei Meter breit, Tor steht offen. Größe vom Kunden geschätzt, bitte beim Rückruf prüfen und Preis bestätigen.
Wer und was
So nimmt ein Containerdienst die Bestellung eines Bauunternehmens für einen Abrollcontainer auf, dessen Stellplatz auf der Straße liegt.
Die Szene
Donnerstag, 09:48 Uhr. Ein Wagen ist bei einer Abholung, der andere im Hof beim Beladen. Ein Polier ruft von einer Baustelle an.
Danach
Der Disponent sieht, dass der Bescheid fehlt, bevor ein Wagen losfährt. Er ruft den Polier zurück, klärt, ob die Genehmigung bis Montag kommt, und verschiebt im Zweifel die Lieferung. Der Fahrer steht nicht mit einem vollen Wagen vor einer Straße, auf der der Container nicht stehen darf.
Zusammenfassung
Bauunternehmen bestellt einen Abrollcontainer mit 20 Kubikmetern für gemischte Ausbauabfälle, darunter Holzreste, Trockenbau und Folien, alles in einem Container. Stellplatz auf dem Parkstreifen der Lindenallee 22, Genehmigung beantragt, Bescheid liegt noch nicht vor. Gewünscht ist die Lieferung am Montag, Standzeit zwei Wochen.
- Vorgang
- Bestellung
- Container
- Abrollcontainer, 20 m³, gemischte Bauabfälle
- Stellplatz
- Öffentlich, Parkstreifen. Genehmigung beantragt, kein Bescheid
- Wunschtermin
- Montag, Standzeit 2 Wochen
- Rückruf
- 030 5557788
- Notiz
- Gemischte Abfälle aus dem Ausbau, vom Anrufer nicht getrennt gesammelt. Straße einseitig beparkt, Genehmigung nur beantragt. Vor der Lieferung klären, ob der Bescheid vorliegt und ob eine Absperrung nötig ist.
Womit angerufen wird, und was daraus wird.
Jeder Anruf endet als Vorgang im Portal: mit Anliegen, Rückrufnummer und dem, was Telofy schon erledigt hat.
Was ein Telefon wert ist, das Bestellungen vollständig annimmt
Eine Bestellung, die ein Fahrer zwischen zwei Ladungen annimmt, ist selten vollständig. Die Abfallart fehlt, der Stellplatz bleibt offen, und am Ende ruft jemand zurück, um zu fragen, was zu fragen gewesen wäre. Telofy stellt dieselben Fragen bei jedem Anruf in derselben Reihenfolge, und Ihr Disponent ruft mit einem vollständigen Vorgang zurück.
Was teuer wird, sind die Fehlbestellungen: der falsche Container, die falsche Abfallart, die Einfahrt, in die der Wagen nicht passt. Jede Rückfrage im Vorfeld ist günstiger als eine Leerfahrt. Weil Telofy die Zufahrt und die Frage nach dem öffentlichen Stellplatz bei jeder Bestellung stellt, liegt die Antwort vor, bevor der Wagen losfährt.
Für Preisfragen gilt: Telofy nennt nur, was Sie hinterlegt haben. Ihre Preise je Container und Abfallart pflegen Sie im Katalog, der zum Tarif Pro gehört. Eine Zahl, die dort nicht steht, nennt Telofy nicht, und Zahlungen am Telefon gibt es nicht.
Wünscht das Büro die Bestellungen auch auf Papier, lassen sie sich auf einen Bestelldrucker ausgeben. Nötig ist das nicht, der Vorgang steht im Portal.
Was eine Kraft am Telefon wirklich kostet
- Disponent/in in Vollzeit, Median brutto (gehalt.de, Abruf 06.10.2026)3.710 €
- Lohnnebenkosten: 23,30 € je 100 € Brutto (Statistisches Bundesamt, Arbeitskostenerhebung)+ 864 €
- Volle Arbeitgeberkosten im Monat4.574 €
- Davon tatsächlich besetzt: 215 von 260 bezahlten Tagen83 %
- Telofy Pro, 2.600 Gesprächsminuten, monatlich kündbar279 €
Der Disponent plant ohnehin die Touren. Die Rechnung zeigt, was eine zusätzliche Vollzeitkraft allein für das Telefon im Vergleich kostet. Sie wird bezahlt, ob das Telefon klingelt oder nicht, und fehlt an Urlaubs- und Krankheitstagen. Beispielrechnung mit gekennzeichneten Annahmen, ohne Umsatzbehauptung.
Was das für ein Containerdienst kostet.
Starter
monatlich kündbar12 Monate Laufzeit
- 800 Gesprächsminuten
- Ein Mitarbeiter, eine Rufnummer
- Termine, Weiterleitung, Benachrichtigungen
Pro
monatlich kündbar12 Monate Laufzeit
- 2.600 Gesprächsminuten
- Bis zu drei Mitarbeiter und Nummern
- Mehrere Standorte, Rollen im Team
Business
monatlich kündbar12 Monate Laufzeit
- 4.400 Gesprächsminuten
- Bis zu zehn Mitarbeiter und Nummern
- Ausgehende Anrufe, eigene Schnittstelle
Enterprise
nach Absprache
- Kontingente nach Bedarf
- Zugesicherte Verfügbarkeit
- Fester Ansprechpartner
Jede weitere Gesprächsminute kostet 15 Cent. Keine Einrichtungsgebühr, bei monatlicher Zahlung jederzeit kündbar. Alle Leistungen im Vergleich
Was Telofy hier über das Rangehen hinaus tut.
Die Funktionen, auf die es eines Containerdienstes ankommt. Nur, was das Produkt heute kann.
So richten Sie Telofy ein
Sie richten alles selbst im Portal ein, ohne Beratungstermin und ohne Einrichtungsgebühr. Aus der nächstliegenden Branchenvorlage, etwa Handwerk, übernehmen Sie Begrüßung und häufige Fragen und passen sie an Ihren Betrieb an.

Was uns gefragt wird.
Sagt Telofy zu, dass der Container am Wunschtag kommt?
Nein. Telofy nimmt den Wunsch auf und sagt, dass sich der Betrieb zur Bestätigung meldet. Ob der Wagen am Donnerstag frei ist, weiß nur Ihre Disposition. Die Zusage gibt der Betrieb beim Rückruf.
Was fragt Telofy bei einer Containerbestellung?
Die Pflichtfragen legen Sie fest. Üblich sind Größe, Abfallart, ob der Stellplatz privat oder öffentlich ist, Adresse, Zufahrt, Lieferdatum und Standzeit. Telofy fragt nach, bis die Angaben vollständig sind, und legt alles als Vorgang ins Portal.
Was passiert, wenn der Container auf der Straße stehen soll?
Telofy fragt, ob eine Stellgenehmigung vorliegt oder beantragt ist, und hält die Antwort im Vorgang fest. Eine Rechtsberatung gibt Telofy nicht. Ihre Disposition entscheidet beim Rückruf, ob und wann geliefert wird.
Nennt Telofy Preise?
Ja, aber nur Zahlen, die Sie hinterlegt haben. Mit dem Katalog, ab dem Tarif Pro, nennt Telofy Ihre Preise je Größe und Abfallart. Ohne Katalog antwortet Telofy aus den Fragen und Antworten. Ein Angebot für einen Sonderfall erstellt Telofy nicht.
Kann Telofy am Telefon bezahlen lassen?
Nein. Zahlungen am Telefon gibt es nicht. Die Abrechnung läuft bei Ihnen, wie bisher, nach Bestätigung und Lieferung.
Brauche ich einen Bestelldrucker im Büro?
Nein. Jede Bestellung steht im Portal und kommt als Benachrichtigung aufs Handy. Wünscht das Büro die Bestellungen gedruckt, lassen sie sich auf einen Bestelldrucker ausgeben. Das ist optional und in allen Tarifen möglich.
Was passiert mit den Daten?
Telofy verarbeitet nur, was für den Vorgang nötig ist. Es gibt keine Tonaufnahme, das Wortprotokoll bleibt standardmäßig ungespeichert, und die Daten liegen in der EU. Ein Auftragsverarbeitungsvertrag mit Verschwiegenheitsverpflichtung gehört zur Anmeldung.
Klingt das nach Roboter?
Am Anfang jedes Gesprächs sagt Telofy offen, dass ein digitaler Mitarbeiter spricht. Stimme und Tonfall wählen Sie selbst. Hören Sie es sich an: Tragen Sie oben Ihre Nummer ein, dann ruft Telofy Sie an, ohne Anmeldung.
Auch in Ihrer Nähe.
Hören Sie ihn, bevor Sie sich entscheiden.
Ein Klick, kein Formular, keine Anmeldung.


