Partnerprogramm für Marketing-Agenturen: mehr Leads, die auch angenommen werden

Sie liefern die Anrufe. Telofy sorgt dafür, dass jemand abnimmt, und Sie verdienen daran mit.

Kampagnen für lokale Betriebe erzeugen Anrufe, und ein Anruf, den niemand annimmt, ist ein bezahlter Klick ohne Ergebnis. Als Agentur können Sie Telofy empfehlen und 20 bis 25 Prozent laufende Provision bekommen, oder als eigenes Produkt unter Ihrer Marke verkaufen: Einkauf 25 Prozent unter Liste, 199 Euro Monatsgebühr.

Das Problem zwischen Kampagne und Auftrag

Ihr Reporting zeigt Klicks, Anrufe, Kontaktanfragen. Was dahinter passiert, sehen Sie meist nicht: Der Interessent ruft an, die Praxis ist am Mittag nicht besetzt, die Werkstatt telefoniert gerade, das Restaurant hat Küchenstress. Er legt auf und ruft den Nächsten an. Ihr Kunde sagt dann, die Kampagne bringe nichts. Dabei lag es nicht an der Anzeige, sondern am Telefon.

Das ist für eine Agentur ein unbequemes Muster, weil die Ursache außerhalb Ihres Einflusses liegt und trotzdem Ihre Zahlen verschlechtert. Mit einem Angebot für die Annahme der Anrufe nehmen Sie die Lücke selbst in die Hand. Telofy geht ran, klärt das Anliegen, bucht einen Termin oder hält ihn vor und meldet jeden Vorgang aufs Handy des Inhabers.

Wie sich das in Ihr Geschäft einfügt

Drei Stellen, an denen das Thema natürlich ins Gespräch passt:

  • Beim Kampagnenstart. Ihre Empfehlung lautet: Bevor wir Anrufe kaufen, stellen wir sicher, dass sie ankommen. Das ist ein ehrliches Argument, kein Zusatzverkauf.
  • Im Reporting. Sehen Sie viele Anrufe, aber wenige Termine, ist der Telefon-Check ein guter Anlass. Auf der Seite Erreichbarkeit kann ein Betrieb seine Lage selbst ansehen.
  • Bei Ihren Branchen-Kunden. Betreuen Sie mehrere Praxen, Handwerker oder Restaurants, ist der Einstieg bei der zweiten Branche leichter als bei der ersten: Wer eine Praxis überzeugt hat, hat das Gespräch für die nächste schon geführt.

Wichtig ist, dass Sie die Aussage sauber halten. Telofy erhöht nicht die Zahl der Anrufe. Es sorgt dafür, dass vorhandene Anrufe nicht verloren gehen. Wie viel das für einen konkreten Betrieb ausmacht, lässt sich mit dem Rechner für verpasste Anrufe überschlagen.

Weg A: Empfehlen

Sie nehmen Telofy in Ihr Beratungsangebot auf und geben Link oder Code weiter. Der Betrieb schließt den Vertrag mit Telofy. Sie bekommen 20 Prozent seiner Monatszahlung, ab zehn zahlenden Kunden 25 Prozent. Für eine Agentur mit Bestandskunden ist das eine Einnahme, die ohne Zusatzaufwand im Projekt mitläuft. Setzen Sie den Link auf Ihrer Website oder im Newsletter, kennzeichnen Sie ihn als Empfehlungslink. Bezahlte Suchanzeigen mit der Marke Telofy als Suchbegriff sind nach den Partnerbedingungen nicht erlaubt.

Beispiel auf Basis der Listenpreise, ohne Mehrminuten: Zwölf Ihrer Kunden im Tarif Starter (Liste 89 Euro) ergeben bei 25 Prozent 267,00 Euro im Monat. Sechs Kunden im Tarif Pro (Liste 279 Euro) ergeben bei 20 Prozent 334,80 Euro. Das sind Rechnungen, keine Prognosen.

Weg B: Als Teil Ihres Angebots

Wollen Sie das Telefon in Ihr Retainer-Paket packen, ist der Weg unter eigener Marke passender. Ihr Kunde bekommt Ihre Rechnung, Ihr Logo und Ihre Absenderadresse, Sie setzen den Preis und die Einrichtungsgebühr. Für Agenturen ist das oft der natürliche Weg: Das Produkt heißt dann etwa „Anrufmanagement“ und gehört zu Ihrem Leistungsbild, nicht zu einem fremden Anbieter.

Rechenbeispiel: Sie verkaufen den Tarif Starter zu 129 Euro im Monat. Ihr Einkauf liegt bei 66,75 Euro, Ihr Rohertrag bei 62,25 Euro je Kunde. Bei 15 Kunden sind das 933,75 Euro, abzüglich 199 Euro Monatsgebühr bleiben 734,75 Euro. Der Preis ist eine Annahme; die Rechnung hängt an Ihrer Preisgestaltung.

Zu den Pflichten unter eigener Marke gehören eigene AGB und ein Auftragsverarbeitungsvertrag mit Ihren Kunden. Vorlagen dafür liegen bei. Der Hinweis zu Beginn des Gesprächs, dass ein KI-System spricht, bleibt in jedem Fall bestehen.

Der Testanruf als Verkaufshilfe

Das Argument lässt sich schwer in Folien erklären, aber leicht anhören. Ihr Kunde trägt seine Website auf telofy.de ein, und kurz darauf ruft ihn sein eigener KI-Empfang an. Er hört selbst, wie Anrufer behandelt würden. Diese Erfahrung ersetzt eine lange Präsentation. Setzen Sie sie in Ihre Vorschlagsmail ein.

Nächster Schritt

Die Partnerseite zeigt beide Wege im Vergleich, der Rechner dort nimmt Ihre eigenen Annahmen entgegen. Die Anmeldung erfolgt per E-Mail-Code, ohne Passwort.

Häufige Fragen dazu.

Erhöht Telofy die Zahl der Anrufe?

Nein. Telofy sorgt dafür, dass vorhandene Anrufe angenommen und bearbeitet werden. Für mehr Anrufe bleiben Ihre Kampagnen zuständig.

Darf ich den Empfehlungslink auf meiner Agenturseite setzen?

Ja, als gekennzeichneter Empfehlungslink. Nicht erlaubt sind unerbetene Nachrichten per Telefon, E-Mail oder Messenger sowie die Marke Telofy als Suchbegriff in bezahlter Suchwerbung.

Was ist besser für eine Agentur: Vermitteln oder eigene Marke?

Wer nur empfehlen will, vermittelt. Wer das Telefon als Teil seines Pakets verkauft und den Preis selbst festlegen will, nimmt die eigene Marke. Beides lässt sich je Kunde mischen.

Wie viele Kunden brauche ich für die zweite Provisionsstufe?

Zehn gleichzeitig zahlende Kunden. Ab dann gelten 25 statt 20 Prozent für alle Ihre zugeordneten Kunden.

Wer betreut die Endkunden technisch?

Beim Vermitteln Telofy: Vertrag, Rechnung, Einrichtung und Support. Unter eigener Marke sind Sie erster Ansprechpartner Ihrer Kunden, die Plattform stellt Telofy.

Brauche ich einen eigenen Auftragsverarbeitungsvertrag?

Nur unter eigener Marke. Dort schließen Sie mit Ihren Kunden einen Vertrag, der Telofy als Unterauftragsverarbeiter nennt; Vorlagen liegen bei. Beim Vermitteln ist das nicht nötig.

Hören Sie ihn, bevor Sie sich entscheiden.

Ein Klick, kein Formular, keine Anmeldung.