Was kostet ein KI-Telefonassistent?

Pauschale plus Inklusivminuten ist der Standard. Bei Telofy ab 79 Euro im Monat, ohne Einrichtungsgebühr.

Was zahlen kleine Betriebe im Monat?

Im deutschen Markt zahlen kleine Betriebe meist eine monatliche Pauschale mit einer festen Zahl Gesprächsminuten darin. Ein deutscher Anbieter nennt auf seiner Preisseite, Stand Abruf September 2026, Pakete von 69 Euro im Monat mit 750 Freiminuten bis 359 Euro im Monat mit 4.000 Freiminuten. Telofy rechnet nach demselben Muster: 89 Euro im Monat für 800 Gesprächsminuten im Tarif Starter, 79 Euro bei jährlicher Zahlung.

Den Preis je Minute auszurechnen liegt nahe und führt in die Irre. Er sagt nichts darüber, ob überhaupt jemand rangeht, während Sie auf der Baustelle stehen, ob der Anrufer einen Termin bekommt oder eine Nachricht hinterlässt, und ob am nächsten Morgen ein fertiger Vorgang im Portal liegt. Zwei Angebote mit demselben Minutenpreis unterscheiden sich genau darin.

KI-Telefonassistent Preise: Welche Spannen sind üblich?

Ein Vergleichsartikel vom 10. August 2026 (Abruf 21.10.2026) ordnet deutsche Angebote nach Anrufzahl ein. Es sind Schätzwerte des Autors aus öffentlichen Preisseiten, keine verbindlichen Tarife:

Anrufe im MonatÜbliche Spanne im MarktTypische Abrechnung
bis etwa 10040 bis 80 € im Monatkleines Paket, wenige Anrufe enthalten
100 bis 25070 bis 140 € im Monatmittleres Paket oder Minutenkontingent
ab etwa 25099 bis 245 € im MonatPauschale ohne Anrufzähler

Für die Mehrmenge nennt derselbe Artikel bei Paketen mit Anrufzähler 0,25 bis 0,49 Euro je zusätzlichem Anruf und bei Minutenkontingenten 0,08 bis 0,15 Euro je zusätzlicher Minute. Ein weiterer Vergleich eines Anbieters für Cloud-Telefonie (Abruf 21.10.2026) nennt für KI-Lösungen am Telefon 50 bis 300 Euro im Monat, für einfache virtuelle Assistenten 25 bis 150 Euro. Wer sich selbst um die Einrichtung kümmert, plant laut dem Vergleichsartikel fünf bis zwanzig Stunden Arbeit ein. Beauftragen Betriebe eine Agentur damit, nennt er 1.500 bis 3.500 Euro einmalig. Telofy liegt mit 79 bis 89 Euro im Starter im unteren Bereich und braucht dafür weder Agentur noch Einrichtungsgebühr: Sie tragen Ihre Website ein, kurz darauf ruft Ihr eigener Mitarbeiter bei Ihnen an.

Was kostet ein KI-Anrufbeantworter?

Das hängt davon ab, was Sie unter einem KI-Anrufbeantworter verstehen. Ein klassischer Anrufbeantworter im Netz nimmt nur eine Nachricht auf. Bei der Telekom ist er laut Hilfeseite in aktuellen Festnetzanschlüssen kostenlos enthalten (Abruf 21.10.2026). Er fragt aber nichts nach, bucht keinen Termin, leitet nichts durch und kann den Rückruf nicht anstoßen.

Ein KI-Anrufbeantworter führt dagegen ein Gespräch: Er begrüßt, klärt das Anliegen, beantwortet Fragen aus Ihren hinterlegten Antworten, bucht oder merkt Termine vor und schickt Ihnen das Ergebnis. Dafür liegen die Preise im Markt bei etwa 40 bis 245 Euro im Monat, je nach Anrufzahl (siehe oben). Bei Telofy kostet er 89 Euro im Monat, 79 Euro bei jährlicher Zahlung. Wie ein solcher Anrufbeantworter arbeitet, beschreibt die Seite KI-Anrufbeantworter.

Rechenbeispiele: 100, 300 und 600 Anrufe im Monat

Angenommen werden zwei Minuten je Anruf, netto. Das ist dieselbe Annahme wie auf der Seite zum Callcenter-Vergleich. Ihre eigene Gesprächsdauer kann abweichen, rechnen Sie dann mit Ihren Werten.

Anrufe im MonatGesprächsminutenTelofy im MonatRechenweg
10020089 € (79 € bei Jahreszahlung)Starter, 600 Minuten bleiben übrig
30060089 € (79 € bei Jahreszahlung)Starter, 200 Minuten bleiben übrig
6001.200149 €Starter 89 € plus 400 Überminuten zu 15 Cent

Bei 600 Anrufen ist der Wechsel in den Pro-Tarif mit 2.600 Minuten für 279 Euro nicht nötig: 149 Euro im Starter sind günstiger. Pro lohnt sich erst, wenn Sie mehrere Mitarbeiter, Nummern oder Standorte brauchen, oder wenn der Verbrauch über rund 2.070 Gesprächsminuten im Monat liegt. Bis dahin ist der Starter samt Überminuten günstiger: Bei 2.000 Minuten sind es 89 Euro plus 1.200 Überminuten zu 15 Cent, also 269 Euro.

Ehrlich eingeordnet: Bei nur 100 Anrufen im Monat gibt es Angebote mit Anrufstaffel, die unter 89 Euro liegen können. Telofy rechnet nicht je Anruf, dafür steigt die Rechnung bis etwa 400 Anrufe im Monat nicht, egal wie lang die Gespräche dauern.

Vertragslaufzeit und Kündigung

Bei den Preismodellen im Markt reicht die Spanne von monatlich kündbar bis zu Verträgen über mehrere Jahre. Wer 24 Monate bucht, bekommt laut den geprüften Preisseiten meist einen niedrigeren Monatspreis, ist dafür aber gebunden. Telofy ist im Monatstarif monatlich kündbar; bei jährlicher Zahlung gilt der niedrigere Preis für zwölf Monate. Der günstigere Preis bei jährlicher Zahlung ist ein Angebot, keine Pflicht. Eine Zahlungsart hinterlegen Sie erst, wenn Sie eine Rufnummer einrichten.

Die Telofy-Tarife auf einen Blick

StarterProBusinessEnterprise
Preis im Monat (netto)89 €279 €469 €nach Angebot
Bei jährlicher Zahlung (je Monat)79 €239 €399 €nach Angebot
Gesprächsminuten8002.6004.400nach Bedarf
Entspricht Anrufen à 2 Minutenrund 400rund 1.300rund 2.200nach Bedarf
Mitarbeiter und Rufnummern1bis zu 3bis zu 10nach Bedarf
Überminute15 Cent15 Cent15 Centnach Vertrag
Einrichtungsgebührkeinekeinekeinebesprochen

Das reicht vom Einzelbetrieb bis zum Mittelstand: Der Starter genügt für den Handwerksbetrieb oder die Kanzlei mit einer Nummer, Pro für mehrere Standorte, mit Katalog und Kundenstamm, Business für größere Betriebe mit ausgehenden Anrufen und einer technischen Schnittstelle in das eigene System.

Welche Preismodelle gibt es?

Drei Abrechnungsarten sind verbreitet, jede mit eigenen Folgen für Ihre Rechnung.

Preis je Minute: vor allem international üblich. Ein internationaler Anbieter nennt auf seiner Preisseite, Stand Abruf September 2026, Minutenpreise von 0,11 bis 0,14 US-Dollar, gestaffelt nach Volumen, und ab einer bestimmten Stufe zusätzlich eine Plattform-Grundgebühr von 299 bis 499 US-Dollar im Monat. Sie zahlen, was Sie verbrauchen. Dafür wird die Rechnung schwer vorhersagbar, sobald ein Monat viele Anrufe bringt.

Preis je Anruf: bei menschlichen Telefonsekretariaten üblich, oft ein bis zwei Euro je angenommenem Anruf. Bei KI-Telefonassistenten ist das Modell selten, weil die Gesprächsdauer stärker schwankt als bei kurzen, standardisierten Anrufen.

Pauschale mit Inklusivminuten: der deutsche Standard. Feste Grundgebühr, feste Minutenzahl darin, danach ein fester Preis je zusätzlicher Minute. Die Kosten bleiben kalkulierbar, solange Sie im Kontingent bleiben. Bei stark schwankendem Aufkommen zahlen Sie in ruhigen Monaten für Minuten, die liegen bleiben, und wechseln in starken Monaten in den nächsthöheren Tarif.

Für die meisten kleinen Betriebe mit gleichmäßigem Aufkommen bringt die Pauschale die wenigsten Überraschungen am Monatsende. Sie kennen die Grundkosten im Voraus und sehen im laufenden Monat, wie nah Sie am Kontingent sind.

Was kommt zum Grundpreis dazu?

Überminuten: Ist das Kontingent aufgebraucht, kostet jede weitere Minute extra. Bei Telofy 15 Cent, in jedem Tarif gleich.

Eigene Rufnummer: Nicht jeder Tarif enthält eine. Im verwandten Markt der menschlichen Telefonsekretariate verlangt ein Anbieter für eine zusätzliche Rufnummer 9,90 Euro im Monat, Stand 28. März 2024, ein Anhaltspunkt für die Größenordnung solcher Nebenkosten. Bei Telofy sind je nach Tarif eine, drei oder zehn Rufnummern enthalten.

Einrichtung: Manche Anbieter verlangen eine einmalige Gebühr. Ein geprüfter deutscher Anbieter verlangt laut seiner Preisseite, Stand Abruf September 2026, nichts. Bei Telofy fällt ebenfalls keine Einrichtungsgebühr an.

Mindestlaufzeit: Ein geprüfter Anbieter bietet wahlweise einen Monat oder 24 Monate an, Stand Abruf September 2026, üblicherweise mit günstigerem Grundpreis bei der langen Variante. Telofy ist im Monatstarif monatlich kündbar; bei jährlicher Zahlung gilt der niedrigere Preis für zwölf Monate.

Weitere Mitarbeiter und Standorte: Wächst das Team oder kommt ein zweiter Standort dazu, verlangen manche Anbieter Aufpreise je Platz. Bei Telofy hängen Mitarbeiter-Plätze und Rufnummern am gebuchten Tarif, und der Wechsel nach oben ist jederzeit möglich.

Wie viele Minuten braucht mein Betrieb?

Eine verlässliche, aktuelle Kennzahl zur durchschnittlichen Gesprächsdauer kleiner Betriebe in Deutschland ließ sich für diese Seite nicht auffinden. Statt einer geschätzten Zahl deshalb ein Rechenweg mit Ihren eigenen Werten:

Anrufe pro Tag mal Minuten je Gespräch mal Arbeitstage im Monat ergibt den Minutenbedarf.

Ein Beispiel zur Veranschaulichung, ohne Anspruch auf einen echten Durchschnittswert: 15 Anrufe am Tag, im Schnitt 1,5 Minuten je Gespräch, 22 Arbeitstage ergeben rund 495 Minuten im Monat. Zählen Sie Ihre Anrufe eine Woche lang mit oder schauen Sie in Ihre Telefonrechnung, dann steht eine realistische Zahl für Ihren Betrieb. Im Portal sehen Sie den Verbrauch danach laufend und wechseln den Tarif, sobald das Kontingent zu knapp oder zu großzügig sitzt.

Woran erkenne ich versteckte Kosten?

PrüfpunktWorauf Sie achten sollten
EinrichtungsgebührFällt beim Vertragsschluss ein Einmalbetrag an
MindestlaufzeitEin Monat oder mehrere Jahre, und was eine vorzeitige Kündigung kostet
Minutenpreis nach KontingentWie teuer eine Minute über dem Freikontingent wird
Aufpreise für FunktionenOb Kalenderanbindung, Weiterleitung oder Benachrichtigungen extra kosten
Preis je RufnummerOb eine Nummer im Tarif enthalten ist oder gesondert berechnet wird
KündigungsfristWie lange vor Vertragsende Sie kündigen müssen

Eine Faustregel hilft: Je länger die Mindestlaufzeit und je niedriger der beworbene Einstiegspreis, desto genauer lohnt der Blick ins Kleingedruckte. Ein niedriger Grundpreis mit langer Bindung wird über die Laufzeit teurer als ein etwas höherer Preis ohne Bindung. Fragen Sie gezielt nach der Gesamtsumme über die Mindestlaufzeit, nicht nur nach dem Monatsbetrag.

Gesamtkosten statt Einstiegspreis

Der Einstiegspreis auf der Startseite eines Anbieters ist selten die Zahl, die am Monatsende auf der Rechnung steht. Ehrlich gerechnet wird so: Gesamtkosten im Monat = Grundpreis + Gesprächsminuten über dem Kontingent + Einrichtung (umgelegt) + Zusatzmodule oder Zusatznummern. Für zwei typische Betriebe zeigt die folgende Tabelle die monatliche Gesamtrechnung bei Zahlung ohne Jahresbindung, jeweils mit der günstigsten passenden Tarifkombination jedes Anbieters.

BetriebTelofyfonioHalloPetraAgentino
Kleiner Handwerksbetrieb, 400 Min./Monat89 €119 €129 €164 €
Restaurant mit Telefonbestellungen, 900 Min./Monat104 €119 €ab 229 €317,50 €

Rechenweg kleiner Handwerksbetrieb (400 Minuten): Telofy Starter 89 € (800 Minuten enthalten, keine Überminute nötig). fonio Solo 119 € (1.000 Minuten enthalten). HalloPetra Einzelkämpfer 99 € plus 150 Zusatzminuten zu mindestens 20 Cent = 129 €. Agentino Basis 59 € plus 300 Zusatzminuten zu 35 Cent = 164 € (Monatspreis, ohne SMS-Funktion).

Rechenweg Restaurant (900 Minuten): Telofy Starter 89 € plus 100 Zusatzminuten zu 15 Cent = 104 €. fonio Solo 119 € (1.000 Minuten enthalten). HalloPetra Einzelkämpfer 99 € plus 650 Zusatzminuten zu mindestens 20 Cent = ab 229 €. Agentino Betrieb 129 € (Monatspreis) plus 650 Zusatzminuten zu 29 Cent = 317,50 €.

Telofy ist in beiden Beispielen der günstigste Anbieter, ohne Einrichtungsgebühr und ohne Mindestlaufzeit. Für ein Restaurant zählt dazu, was im Starter-Tarif schon enthalten ist: Bestellungen aufnehmen, bis zu drei Küchen- oder Bestelldrucker, auf denen jede Telefonbestellung direkt ausgedruckt wird, und eine Eskalation aufs Handy, wenn eine Bestellung offen liegen bleibt. Wer zusätzlich Preise aus der eigenen Speisekarte am Telefon nennen lassen will, nutzt ab dem Pro-Tarif den Katalog, die Karte lässt sich dafür einfach abfotografieren. Und schwankt das Aufkommen, bleibt jede zusätzliche Minute bei 15 Cent.

Was bekomme ich bei Telofy für den Preis?

Starter: 89 Euro im Monat, 79 Euro bei jährlicher Zahlung, 800 Gesprächsminuten, ein Mitarbeiter-Platz, eine Rufnummer.

Pro: 279 Euro im Monat, 239 Euro bei jährlicher Zahlung, 2.600 Minuten, bis zu drei Mitarbeiter und drei Rufnummern, dazu Katalog mit Preisen und Kundenstamm.

Business: 469 Euro im Monat, 399 Euro bei jährlicher Zahlung, 4.400 Minuten, bis zu zehn Mitarbeiter und zehn Rufnummern, dazu ausgehende Anrufe, SIP-Trunk und eine technische Schnittstelle in Ihr eigenes System. Für größere Betriebe gibt es Enterprise mit Kontingenten nach Bedarf und einem festen Ansprechpartner, der Preis wird dort besprochen. Eine Minute über dem Kontingent kostet überall 15 Cent. Eine Zahlungsart hinterlegen Sie erst, wenn Sie eine Rufnummer einrichten.

Dafür bekommen Sie mehr als jemanden, der abhebt. Der Termin steht über cal.com im Kalender, sobald aufgelegt wird, automatisch gebucht oder als Vormerkung, die Sie mit einem Klick bestätigen; verfällt sie, ruft Ihr Mitarbeiter den Anrufer zurück. In der Gastronomie kommt die Bestellung als Bon aus dem Drucker, bis zu drei Drucker je Betrieb in allen Tarifen, und quittiert sie niemand, meldet er sich auf dem Handy. Dringende Anliegen stellt er an eine von Ihnen genannte Nummer durch, sobald ein hinterlegtes Stichwort fällt. Preise aus Ihrer eigenen, per Foto importierten Preisliste nennt er ab dem Tarif Pro, den automatischen Rückruf bei verpasstem Anruf gibt es ab Business. Jedes Gespräch liegt als Vorgang mit Rückrufnummer im Portal, die Meldung kommt in Sekunden per Telegram oder E-Mail.

Mit Ihren eigenen Zahlen rechnen Sie es im Kostenvergleich nach: Anrufe, Gesprächsdauer und gewünschte Erreichbarkeit eintragen, und die Tabelle zeigt Telefonservice, Callcenter und eigene Kraft neben Telofy.

Was Sie jetzt tun

Rechnen lässt sich viel, hören ist schneller: Beim Vorführ-Anruf ruft Telofy Sie an und meldet sich im Namen Ihres eigenen Betriebs, ohne Anmeldung und ohne Zahlungsdaten. Danach vergleichen Sie die drei Tarife mit Ihrem eigenen Minutenbedarf auf der Preisseite. Keine Einrichtungsgebühr, keine Mindestlaufzeit, monatlich kündbar, und der Ton der Gespräche wird nicht gespeichert.

Wie sich die Preise von fonio und Telofy im Monatsabo genau unterscheiden, zeigt die Seite fonio-Alternative mit drei Rechenbeispielen.

Häufige Fragen dazu.

Was kostet ein KI-Anrufbeantworter?

Ein klassischer Netz-Anrufbeantworter ist bei der Telekom im Festnetz laut Hilfeseite kostenlos enthalten, nimmt aber nur Nachrichten auf. Ein KI-Anrufbeantworter, der Anliegen klärt, Termine vormerkt und weiterleitet, kostet im Markt etwa 40 bis 245 Euro im Monat (Vergleichsartikel, Abruf 21.10.2026). Telofy liegt bei 89 Euro, 79 Euro bei jährlicher Zahlung.

Was kostet Telofy bei 100, 300 und 600 Anrufen im Monat?

Bei zwei Minuten je Anruf sind 100 und 300 Anrufe im Starter enthalten: 89 Euro im Monat, 79 Euro bei jährlicher Zahlung. Bei 600 Anrufen (1.200 Minuten) kommen 400 Überminuten zu 15 Cent dazu, das sind 149 Euro.

Wie viele Anrufe sind im Starter-Tarif enthalten?

800 Gesprächsminuten, das sind bei durchschnittlich zwei Minuten je Anruf rund 400 Anrufe im Monat. Wie viel Sie tatsächlich verbrauchen, sehen Sie im Portal laufend.

Gibt es eine Mindestvertragslaufzeit?

Bei Telofy nicht, wenn Sie monatlich zahlen: Der Monatstarif ist monatlich kündbar. Bei jährlicher Zahlung gilt der niedrigere Preis für zwölf Monate. Im Markt reicht die Spanne von monatlich kündbar bis zu 24 Monaten, oft mit niedrigerem Monatspreis bei langer Bindung. Fragen Sie deshalb immer nach der Gesamtsumme über die Laufzeit.

Ab wann lohnt sich der Pro-Tarif?

Wenn Sie mehr als einen Mitarbeiter oder mehr als eine Rufnummer brauchen, oder wenn Sie regelmäßig über rund 2.070 Gesprächsminuten im Monat liegen. Davor ist der Starter mit Überminuten zu 15 Cent günstiger.

Ist eine Abrechnung je Minute oder je Anruf günstiger?

Das hängt an Ihrem Anrufaufkommen. Bei wenigen, aber langen Gesprächen kann ein Minutenpreis günstiger sein, bei vielen kurzen Anrufen die Pauschale mit Inklusivminuten. Im deutschen Markt ist die Pauschale der Standard, weil sie die monatlichen Kosten am besten kalkulierbar hält.

Was kostet eine Überminute?

Ist das monatliche Kontingent aufgebraucht, wird jede weitere Gesprächsminute zusätzlich berechnet. Bei Telofy sind das 15 Cent je Minute, in jedem Tarif gleich. Je nach Anbieter fällt dieser Preis unterschiedlich aus, ein Blick darauf lohnt sich vor Vertragsschluss.

Gibt es bei KI-Telefonassistenten versteckte Kosten?

Häufige Nebenposten sind eine Einrichtungsgebühr, eine lange Mindestlaufzeit, ein hoher Minutenpreis über dem Kontingent, ein Aufpreis für eine eigene Rufnummer oder Zusatzkosten für Funktionen wie die Kalenderanbindung. Bei Telofy entfallen Einrichtungsgebühr und Mindestlaufzeit, die Überminute kostet 15 Cent.

Brauche ich für einen KI-Telefonassistenten eine neue Rufnummer?

Die meisten Betriebe behalten ihre Nummer und leiten sie einmalig an den digitalen Mitarbeiter um, das dauert wenige Minuten. Bei Telofy sind je nach Tarif eine, drei oder zehn Rufnummern enthalten, falls Sie zusätzlich eine neue deutsche Nummer wollen.

Kann ich klein anfangen und später wechseln?

Ja. Sie starten mit einem kleineren Kontingent und sehen im Portal laufend, wie viel davon verbraucht ist. Zeigt sich Bedarf an mehr Minuten, Mitarbeiter-Plätzen oder Rufnummern, wechseln Sie jederzeit in den größeren Tarif, bei Telofy ohne Mindestlaufzeit.

Was kostet ein KI-Telefonassistent wirklich im Monat?

Grundpreis plus Überminuten plus umgelegte Einrichtung plus Zusatzmodule oder Zusatznummern. Bei einem kleinen Handwerksbetrieb mit 400 Gesprächsminuten liegt Telofy bei 89 Euro im Monat, ohne Überminuten, Einrichtungsgebühr oder Zusatzmodule. Bei einem Restaurant mit 900 Minuten sind es 104 Euro, weil 100 Minuten über dem Starter-Kontingent mit 15 Cent je Minute dazukommen.

Ist der günstigste Einstiegspreis auch am Monatsende der günstigste?

Nicht zwingend. Ein niedriger Grundpreis mit wenig Kontingent kann durch Überminuten teurer werden als ein höherer Grundpreis mit mehr enthaltenen Minuten. Bei 900 Gesprächsminuten kostet die günstigste Agentino-Kombination in einer Beispielrechnung 317,50 Euro, Telofy 104 Euro, obwohl der Agentino-Einstiegspreis niedriger wirkt.

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