Wir kümmern uns um Ihre Bestellungen.
Der Bon liegt in der Küche, bevor der Gast aufgelegt hat. Ab 79 Euro im Monat.

Was Betriebe sagen, die ihn schon einsetzen.
Gerade in Richtung der Feiertage war die Nachfrage so hoch, dass unsere Service-Leitungen häufig am Limit liefen, das führte verständlicherweise zu verärgerten und teilweise auch verlorenen Kunden. Mit Telofy konnten wir unsere Umsatzzahlen deutlich verbessern und uns wieder auf unser Kerngeschäft konzentrieren.
Unsere Kunden reagieren viel positiver darauf als gedacht. Unser Team wird im Alltag deutlich weniger unterbrochen. Trotzdem ist das Telefon jederzeit erreichbar und unsere Kunden bekommen sofort eine Antwort.
Für uns ist besonders praktisch, dass direkt alle wichtigen Informationen aufgenommen werden. Ich muss nicht mehr jedem verpassten Anruf hinterhertelefonieren.

Bestellungen und Reservierungen laufen nebenher rein
Wer eine Pizza abholen, ein Medikament vorbestellen oder einen Tisch reservieren will, greift zuerst zum Telefon, meist genau dann, wenn im Betrieb ohnehin alle Hände gebraucht werden. Zwischen Theke, Küche, HV-Tisch oder Lenkrad bleibt für ein sauber aufgenommenes Anliegen wenig Raum, und ein verpasster Anruf wird selten noch einmal versucht.
Für wen das gedacht ist.
Jeder Beruf hat seine eigene Seite, mit eigenem Anruf, eigenen Anliegen und eigenen Fragen.










So kann das aussehen.
Drei Fälle aus drei Betrieben. Szenarien, keine Erfahrungsberichte.

Wer und was
Eine Pizzeria mit Lieferdienst kann so eine telefonische Bestellung aufnehmen, während der Service zwischen den Tischen unterwegs ist.
Die Szene
Freitag, 19:30 Uhr. Der Service ist voll ausgelastet, das Telefon ist bei besetzt auf Telofy umgeleitet, in der Küche laufen mehrere Bestellungen gleichzeitig.
Danach
Der Bon liegt im Wortlaut der Bestellung in der Küche, der Koch quittiert ihn dort. Am Abend sieht der Inhaber im Portal alle telefonisch aufgenommenen Bestellungen des Tages im Überblick.
Zusammenfassung
Anruferin bestellt zwei Pizza Salami in groß und einen gemischten Salat zur Abholung um 20:10 Uhr. Name und Rückrufnummer sind aufgenommen, die genannte Abholzeit stammt aus einem hinterlegten Richtwert, nicht aus einer Rückmeldung der Küche.
- Vorgang
- Bestellung
- Bestellung
- 2× Pizza Salami groß, 1× Insalata mista, Abholung 20:10
- Rückruf
- 0151 2233445
- Notiz
- Bon in der Küche gedruckt, quittiert um 19:33.
Wer und was
Eine Apotheke kann so eine Vorbestellung aufnehmen, kurz bevor der HV-Tisch noch einmal voll wird und die Tür bald schließt.
Die Szene
Dienstag, 18:20 Uhr, zehn Minuten vor Ladenschluss. Drei Kundinnen und Kunden stehen am HV-Tisch, das Telefon ist auf Telofy umgeleitet.
Danach
Die pharmazeutisch-technische Assistentin sieht die Vorbestellung morgens vor Öffnung im Portal und prüft dann, ob das Präparat im Haus ist oder beim Großhandel nachbestellt werden muss und wie lange das dauert. Fragen zu Wechselwirkungen beantwortet das Apothekenteam beim Abholen persönlich.
Zusammenfassung
Kundin bestellt ein Medikament vor und möchte es morgen früh abholen, ein Rezept liegt nach eigener Angabe vor. Name und Rückrufnummer sind aufgenommen, Verfügbarkeit und Preis prüft die Apotheke selbst.
- Vorgang
- Bestellung
- Vorbestellung
- Präparat mit Packungsgröße, Abholung morgen früh, Rezept nach Angabe vorhanden
- Rückruf
- 0172 9988776
- Notiz
- Weder Preis noch Verfügbarkeit am Telefon zugesagt, Prüfung durch die Apotheke steht noch aus.
Wer und was
Ein Taxi- und Mietwagenbetrieb kann so eine Vorbestellung für den frühen Morgen entgegennehmen, während der Inhaber selbst noch im Wagen sitzt.
Die Szene
Mittwoch, 22:50 Uhr. Der Inhaber fährt selbst die letzte Tour des Abends, das Telefon läuft über Telofy.
Danach
Der Inhaber sieht die Vormerkung im Portal, bestätigt sie per Klick und plant die Fahrt für den frühen Morgen ein. Ankunftszeit und Fahrer legt er dabei selbst fest.
Zusammenfassung
Fahrgast bestellt eine Fahrt zum Flughafen für 4:30 Uhr vor, Festpreis aus dem Katalog genannt, Fahrt als vorgemerkter Termin angelegt, Bestätigung durch den Inhaber steht noch aus.
- Vorgang
- Termin
- Vorbestellung
- Flughafen, 4:30 Uhr, Festpreis genannt
- Rückruf
- 0160 3344556
- Notiz
- Auftrag unter der Nummer des Betriebssitzes eingegangen, noch nicht bestätigt.
So nimmt Telofy Bestellungen und Reservierungen auf
Ob Pizza, Medikament, Zimmer oder Werkstatttermin: Telofy fragt gezielt nach, hält Angaben vollständig fest und übergibt sie so, dass im Betrieb niemand nachfragen muss, was am Telefon eigentlich vereinbart wurde.

So meldet er sich, wenn Sie ihn anrufen.
Kein Formular, keine Anmeldung. Sie wählen die Nummer und hören in einer halben Minute, wie Ihr Empfang klingen würde.

Was aufgenommene Bestellungen und Reservierungen wert sind
Minuten am Telefon sind Minuten ohne Blick auf Gast, Kundin oder Fahrgast im Haus. Nach einer Einschätzung des DEHOGA Bayern kosten Telefonate während des Service wertvolle Zeit, Zeit, die einem Team fehlt, wenn es gleichzeitig zuhören, notieren und bedienen soll.
No-Shows lassen sich mit einem Telefonanruf allein nicht verhindern. Was eine Reservierung mit Rückrufnummer und Bestätigung leisten kann, ist Nachvollziehbarkeit: Wer wann was zugesagt hat, steht im Portal, nicht nur auf einem Zettel neben der Kasse. Angesichts der DEHOGA-Zahlen zu No-Shows ist das ein erster, kein vollständiger Schritt.
Wer Bestellungen direkt entgegennimmt statt über ein Portal, muss die dort übliche Provision von 11 bis 15 Prozent nicht abgeben. Das Geld bleibt im Betrieb, statt an eine Vermittlung zu gehen.
Wer eine Kraft nur fürs Telefon einstellt, bezahlt sie den ganzen Tag, auch in den Stunden, in denen niemand anruft, und ersetzt sie in Urlaub und Krankheit. Telofy ersetzt weder Koch noch Serviceteam noch Fahrer. Er nimmt dem vorhandenen Personal das Telefon ab, damit die Arbeit am Tisch, am HV-Tisch oder am Lenkrad ungestört weiterläuft.
Was eine Kraft am Telefon wirklich kostet
- Empfangskraft in Vollzeit, Median brutto (gehalt.de, Abruf 03.09.2026)2.917 €
- Lohnnebenkosten: 23,30 € je 100 € Brutto (Statistisches Bundesamt, Arbeitskostenerhebung)+ 680 €
- Volle Arbeitgeberkosten im Monat3.597 €
- Davon tatsächlich besetzt: 215 von 260 bezahlten Tagen83 %
- Telofy Starter bei jährlicher Zahlung, 800 Gesprächsminuten79 €
Die Kraft wird bezahlt, ob das Telefon klingelt oder nicht, und fehlt an Urlaubs- und Krankheitstagen. Telofy nimmt an allen 365 Tagen ab. Beispielrechnung mit gekennzeichneten Annahmen, ohne Umsatzbehauptung.
Was das kostet.
Starter
monatlich kündbar12 Monate Laufzeit
- 800 Gesprächsminuten
- Ein Mitarbeiter, eine Rufnummer
- Termine, Weiterleitung, Benachrichtigungen
Pro
monatlich kündbar12 Monate Laufzeit
- 2.600 Gesprächsminuten
- Bis zu drei Mitarbeiter und Nummern
- Mehrere Standorte, Rollen im Team
Business
monatlich kündbar12 Monate Laufzeit
- 4.400 Gesprächsminuten
- Bis zu zehn Mitarbeiter und Nummern
- Ausgehende Anrufe, eigene Schnittstelle
Enterprise
nach Absprache
- Kontingente nach Bedarf
- Zugesicherte Verfügbarkeit
- Fester Ansprechpartner
Jede weitere Gesprächsminute kostet 15 Cent. Keine Einrichtungsgebühr, bei monatlicher Zahlung jederzeit kündbar. Alle Leistungen im Vergleich
So richten Sie Bestellungen und Reservierungen ein
Die Einrichtung läuft im Portal, ohne Beratungstermin und ohne Einrichtungsgebühr. Sie tragen nur die Angaben Ihres eigenen Betriebs ein, der Rest folgt aus der gewählten Branchenvorlage.

Was uns gefragt wird.
Druckt er wirklich in meiner Küche?
Ja, sobald Telofy eine Bestellung abschließt, wird sie auf einem angeschlossenen Star-Drucker ausgedruckt, auf Wunsch auf bis zu drei Druckern je Betrieb. Der Bon sieht aus wie eine gewohnte Telefonbestellung, nur ohne dass jemand mitschreiben musste.
Was passiert, wenn niemand die Bestellung sieht?
Wird eine Bestellung nicht quittiert und rückt die Abholzeit näher, meldet sich Telofy automatisch aufs Handy der von Ihnen festgelegten Person. Der Bon bleibt so nicht unbemerkt liegen.
Weiß er, ob ein Tisch oder Zimmer frei ist?
Nur, wenn eine Terminart mit Kapazität im Kalenderdienst cal.com hinterlegt ist. Ohne diese Anbindung nimmt Telofy den Wunsch nur als Anfrage auf, ohne eine Zusage über freie Plätze zu machen.
Wo wird bezahlt?
Bezahlt wird wie immer bei Ihnen, an der Kasse, an der Tür oder beim Fahrer. Telofy nimmt die Bestellung auf und übergibt sie vollständig, das Geld bleibt Sache Ihres Betriebs.
Wer beantwortet Fragen zu Allergenen?
Über Allergene berät Ihr Team beim Abholen, an der Tür oder am Tisch, so wie es § 4 Absatz 4 LMIDV verlangt: Eine mündliche Auskunft ist dort an eine schriftliche Dokumentation gebunden. Telofy hält die Rückfrage fest und legt sie Ihnen mit der Bestellung vor.
Geht das auch ohne Lieferdienst, etwa für eine Apotheke oder einen Laden?
Ja. Der Vorgangstyp Bestellung eignet sich für jede Art von Vorbestellung zur Abholung, ob Medikament, Buch oder Ersatzteil, nicht nur für Gastronomie mit Lieferung.
Reicht der Starter für Bestellungen und Reservierungen?
Küchen-/Bestelldrucker stehen in allen Tarifen zur Verfügung, bis zu drei je Betrieb. Nur der Katalog mit Preisen und Fotos aus der Speisekarte oder Preisliste ist ab dem Tarif Pro enthalten, im Starter beantwortet Telofy Preisfragen aus den Fragen und Antworten.
Was sonst noch liegen bleibt.
Hören Sie ihn, bevor Sie sich entscheiden.
Ein Klick, kein Formular, keine Anmeldung.


