Affiliate-Programm mit wiederkehrender Provision: 20 bis 25 % pro Kunde und Monat
Was „wiederkehrend“ wirklich bedeutet, wie sich das rechnet und woran Sie ein gutes Programm erkennen. Mit den Zahlen des Telofy-Partnerprogramms.
Bei einer wiederkehrenden Provision bekommen Sie nicht einmal eine Prämie, sondern jeden Monat einen Anteil, solange der vermittelte Kunde zahlt. Telofy zahlt 20 Prozent von dem, was Ihr Kunde monatlich zahlt, ab zehn zahlenden Kunden 25 Prozent für alle. Es gibt keine Gebühr und keine Mindestlaufzeit.
Einmalprovision oder wiederkehrend: der Unterschied
Viele Affiliate-Programme zahlen einen festen Betrag pro Anmeldung. Der Kunde meldet sich an, Sie bekommen Ihre Prämie, damit ist die Sache erledigt. Das ist einfach zu verstehen und hat einen Haken: Jede Empfehlung zählt nur einmal. Wer im Folgemonat wieder bei null anfängt, muss ständig neue Kunden finden.
Bei einer wiederkehrenden Provision verhält es sich umgekehrt. Die erste Empfehlung kostet Sie die meiste Mühe, danach läuft sie mit. Jede weitere Empfehlung kommt oben drauf. Nach einem Jahr verdienen Sie nicht an den Kunden dieses Monats, sondern an allen, die noch dabei sind. Der Bestand wächst, ohne dass der Aufwand im gleichen Maß wächst.
Das Gegenstück ist ehrlich zu benennen: Fällt ein Kunde weg, endet auch seine Provision. Sie bauen also auf Kundenbindung, nicht auf Abschlussdruck.
Warum ein Abo-Produkt dafür ideal ist
Wiederkehrend lässt sich nur vergüten, was wiederkehrend bezahlt wird. Telofy ist ein monatliches Abo: Ein KI-Mitarbeiter nimmt für den Betrieb Anrufe an, bucht Termine und meldet Vorgänge aufs Handy. Der Betrieb zahlt seinen Tarif jeden Monat, und genau von diesem Betrag richtet sich Ihr Anteil.
Dazu kommt, dass Telefonie für den Betrieb ein Dauerthema ist. Anrufe gehen nicht nur im ersten Monat verloren, sondern an jedem Arbeitstag. Wer einmal einen Mitarbeiter am Telefon hat, gibt ihn selten wieder her. Das ist die Grundlage dafür, dass aus einer Empfehlung ein langer Zahlungsstrom werden kann. Zugesagt ist das nicht: Die Provision endet mit der letzten bezahlten Rechnung des Kunden.
Ein weiterer Punkt betrifft Sie selbst. Telofy ist ein Produkt, das Sie offen in jedem Kanal empfehlen können: im Gespräch, per Mail, auf der Website, im Newsletter. Der Nutzen lässt sich in einem Satz erklären, und es gibt einen Testanruf, mit dem der Interessent selbst prüft, ob es passt.
Die Zahlen des Telofy-Programms
Beim Weg „Vermitteln“ bekommt Ihr Kunde den normalen Telofy-Vertrag, Sie bekommen laufend Provision. Die Staffel in Kürze:
- 20 Prozent von dem, was der Kunde tatsächlich zahlt, ohne Umsatzsteuer.
- Ab zehn gleichzeitig zahlenden Kunden 25 Prozent. Der höhere Satz gilt dann für alle.
- Bemessungsgrundlage sind Monatsentgelt des Tarifs und etwaige Mehrminuten. Einrichtungsgebühren und Rufnummernentgelte zählen nicht.
- Die Provision entsteht, wenn der Kunde gezahlt hat. Wird eine Zahlung zurückgebucht, entfällt der darauf entfallende Anteil.
Das sind die Bedingungen der Partnervereinbarung, die Sie bei der Anmeldung bestätigen. Die Zuordnung läuft über Ihren persönlichen Link (telofy.de/p/ gefolgt von Ihrem Code) oder über den Code, den der Kunde bei der Registrierung eingibt. Es zählt die erste Zuordnung.
Rechenbeispiele
Die folgenden Zahlen sind Beispiele auf Basis der Listenpreise bei monatlicher Zahlung (Starter 89 Euro, Pro 279 Euro, Business 469 Euro), ohne Mehrminuten. Sie zeigen die Mechanik, keine Prognose.
| Beispiel | Satz | Provision im Monat |
|---|---|---|
| 1 Kunde im Tarif Starter | 20 % | 17,80 Euro |
| 5 Kunden im Tarif Starter | 20 % | 89,00 Euro |
| 3 Kunden im Tarif Pro | 20 % | 167,40 Euro |
| 10 Kunden im Tarif Starter | 25 % | 222,50 Euro |
| 20 Kunden im Tarif Business | 25 % | 2.345,00 Euro |
Der Sprung bei zehn Kunden ist gewollt: Wer mehr Betriebe überzeugt, verdient je Betrieb mehr. Ob und wie schnell Sie diese Zahl erreichen, hängt von Ihren Kontakten ab. Mit dem Rechner auf der Partnerseite stellen Sie Tarif, Kundenzahl und Weg selbst ein.
Transparenz: Was Sie zu sehen bekommen
Provision ist nur dann vertrauenswürdig, wenn Sie sie nachvollziehen können. Telofy rechnet im Gutschriftverfahren ab: Zu Beginn jedes Monats gibt es für den Vormonat eine Gutschrift mit Einzelaufstellung der zugrunde liegenden Zahlungseingänge, im Partnerbereich und per E-Mail. Die Auszahlung läuft über Stripe auf Ihr Konto, mit einer Mindestauszahlung von 50 Euro. Geringere Beträge wandern in den Folgemonat. Wer seinen Anteil prüfen will, findet jeden Kunden und jeden Monat wieder.
Woran Sie ein gutes Programm erkennen
Egal, ob Sie sich für Telofy oder ein anderes Programm interessieren, diese Fragen sollten sich klar beantworten lassen:
- Wird die Provision wiederkehrend gezahlt, und wie lange? Sollte „dauerhaft“ stehen, prüfen Sie, ob die Bedingungen das auch tragen.
- Von welchem Betrag wird gerechnet: Listenpreis, tatsächliche Zahlung, vor oder nach Steuer?
- Gibt es eine Einzelaufstellung, mit der Sie jeden Euro zuordnen können?
- Was passiert bei Kündigung oder Rückbuchung?
- Dürfen Sie das Produkt offen bewerben, oder gibt es Einschränkungen für bezahlte Suche und Markennutzung?
Bei Telofy gilt zu Punkt 5: Spam per Telefon, E-Mail oder Messenger ist untersagt, die Marke Telofy darf nicht als eigenes Kennzeichen oder als Suchbegriff in bezahlter Werbung dienen. Der Hinweis „Telofy-Partner“ ist erlaubt.
So starten Sie
Die Anmeldung dauert wenige Minuten: Sie tragen Ihre Firmendaten und E-Mail-Adresse ein, bestätigen die Vereinbarung und geben den Code ein, der per Mail kommt. Danach haben Sie Ihren Code und Ihren Link. Zum Programm gehört außerdem die Möglichkeit, unter eigener Marke zu verkaufen: 199 Euro im Monat, Einkauf 25 Prozent unter Liste. Beide Wege im Überblick finden Sie auf der Partnerseite, die Anmeldung hier.
Wer Empfehlungen glaubwürdig machen will, schickt Interessenten zuerst zum Testanruf: Website auf telofy.de eintragen, kurz darauf ruft der eigene KI-Empfang an.
Quellen
- Telofy Partnervereinbarung, § 8 Provision (Fassung 2026-09-24) (abgerufen 05.10.2026)
Häufige Fragen dazu.
Wie lange läuft die wiederkehrende Provision?
Solange der vermittelte Kunde seinen Vertrag mit Telofy hat und zahlt. Mit seiner letzten bezahlten Rechnung endet auch Ihre Provision, ohne Rückforderung bereits gezahlter Beträge.
Wann steigt die Provision von 20 auf 25 Prozent?
Sobald Ihnen zehn oder mehr gleichzeitig zahlende Kunden zugeordnet sind. Der Satz wird bei jedem Zahlungseingang bestimmt. Sinkt die Zahl wieder unter zehn, gilt für neue Zahlungen wieder der Satz von 20 Prozent.
Fallen für mich Kosten an?
Beim Vermitteln nicht: keine Gebühr, kein eigener Vertrag. Die Gebühren des Zahlungsdienstes für die Auszahlung tragen Sie. Die Monatsgebühr von 199 Euro betrifft nur den zweiten Weg, den Verkauf unter eigener Marke.
Wie sehe ich, welche Kunden mir zugeordnet sind?
Im Partnerbereich. Dort gibt es die Übersicht und jeden Monat eine Gutschrift mit Einzelaufstellung der Zahlungseingänge, auf denen Ihre Provision beruht.
Wird die Provision auf Zusatzminuten berechnet?
Ja, Bemessungsgrundlage sind das Monatsentgelt und die Entgelte für Mehrminuten, jeweils tatsächlich gezahlt und ohne Umsatzsteuer. Einrichtungsgebühren und Rufnummernentgelte zählen nicht.
Welcher Weg ist besser: Vermitteln oder eigene Marke?
Das hängt davon ab, ob Sie nur empfehlen oder die Kundenbeziehung behalten wollen. Beide Wege lassen sich gleichzeitig führen, die Wahl fällt je Kunde. Die Gegenüberstellung steht auf der Partnerseite.
Hören Sie ihn, bevor Sie sich entscheiden.
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