KI im Mittelstand und in kleinen Betrieben: Zahlen und Statistiken 2026

Nur Primärquellen (Destatis, Eurostat, KfW, Bitkom, IfM Bonn, Bundesagentur für Arbeit). Jede Zahl steht als eigener Satz da und lässt sich mit Quellenangabe zitieren.

Wie viele kleine Betriebe in Deutschland nutzen künstliche Intelligenz? Laut Statistischem Bundesamt (2025) waren es 26 % aller Unternehmen ab 10 Beschäftigten, bei 10 bis 49 Beschäftigten 23 %. Laut KfW (Mittelstandspanel 2025) nutzen 20 % der Mittelständler KI, in Kleinstbetrieben mit unter fünf Beschäftigten 19 %. Die Werte unterscheiden sich, weil Befragung, Zeitraum und Abgrenzung verschieden sind. Diese Seite stellt sie nebeneinander.

Zitieren erlaubt mit Quellenangabe und Link: Sie dürfen die Sätze und Tabellen dieser Seite verwenden, wenn Sie die Originalquelle und diese Seite (telofy.de/wissen/statistik-ki-mittelstand, Stand 05.10.2026) nennen.

Auf einen Blick

ZahlAussageQuelleJahr
26 %der Unternehmen ab 10 Beschäftigten nutzten KIDestatis (IKT in Unternehmen)2025
23 %der Unternehmen mit 10 bis 49 Beschäftigten nutzten KIDestatis2025
19,75 %der Unternehmen ab 10 Beschäftigten nutzten 2024 KI (2025: 25,97 %)Eurostat, isoc_eb_ai2024 / 2025
57 %der Unternehmen ab 20 Beschäftigten setzen KI ein (n = 603)Bitkom2026
20 %der Mittelständler nutzten KI, knapp 780.000 UnternehmenKfW-Mittelstandspanel2022 bis 2024
19 %der Kleinstbetriebe (unter 5 Beschäftigte) nutzten KIKfW-Mittelstandspanel2022 bis 2024
3.443.033kleine und mittlere Unternehmen, 99,2 % aller UnternehmenIfM Bonn, Unternehmensregister2023
84,9 %aller Unternehmen sind Kleinstunternehmen (2.946.718)IfM Bonn2023
157Engpassberufe, darunter Medizinische FachangestellteBundesagentur für Arbeit2025
ca. 690.000Existenzgründungen in DeutschlandKfW-Gründungsmonitor2025
70 %der Unternehmen schulen ihre Beschäftigten im Umgang mit KIBitkom2026

KI-Nutzung nach Größenklasse

Laut Statistischem Bundesamt (Erhebung „IKT in Unternehmen“, Berichtsjahr 2025, Datenstand 24.11.2025) nutzten 26 % aller Unternehmen ab 10 Beschäftigten Technologien der künstlichen Intelligenz.

Laut Statistischem Bundesamt (2025) lag der Anteil bei Unternehmen mit 10 bis 49 Beschäftigten bei 23 %, bei 50 bis 249 Beschäftigten bei 36 % und bei Unternehmen ab 250 Beschäftigten bei 57 %.

Die Erhebung richtet sich laut Destatis an Unternehmen ab 10 Beschäftigten in nahezu allen Wirtschaftszweigen; rund 20.000 Unternehmen nehmen jährlich freiwillig teil. Die Tabelle weist darauf hin, dass ab dem Berichtsjahr 2025 der EU-Unternehmensbegriff gilt. Für Betriebe mit weniger als 10 Beschäftigten liefert diese Erhebung keine Werte. Das ist die wichtigste Lücke, wenn Sie über Kleinstbetriebe sprechen.

Laut Eurostat (Datensatz isoc_eb_ai) nutzten in Deutschland 2023 11,55 %, 2024 19,75 % und 2025 25,97 % der Unternehmen ab 10 Beschäftigten KI-Technologien. Bei 10 bis 49 Beschäftigten waren es 9,68 %, 16,92 % und 23,06 %.

Laut Eurostat (2025) lag der Durchschnitt der EU-27 bei 19,95 %, in Deutschland also um etwa 6 Prozentpunkte höher. Laut Eurostat-Meldung vom 11.12.2025 nutzten 20,0 % der EU-Unternehmen ab 10 Beschäftigten KI, nach 13,5 % im Jahr 2024.

Laut Bitkom (Befragung 2026, veröffentlicht am 14.09.2026, 603 Unternehmen ab 20 Beschäftigten, telefonisch, KW 28 bis 33) setzen 57 % der Unternehmen KI ein. Ein Jahr zuvor waren es 36 %, zwei Jahre zuvor 20 %. Weitere 38 % planen oder diskutieren den Einsatz, für 4 % ist KI kein Thema.

Laut Bitkom (Studienbericht Februar 2026, Befragung 2025, n = 604) setzen 88 % der KI nutzenden Unternehmen sie im Kundenkontakt ein. Das ist der häufigste Einsatzbereich; es sagt nichts darüber, ob das am Telefon geschieht.

Warum die Werte auseinanderliegen: Bitkom befragt Unternehmen ab 20 Beschäftigten, Destatis und Eurostat ab 10. Je kleiner die Betriebe, desto niedriger die Quote. Bitkom fragt zudem nach den Verantwortlichen für das Thema KI, Destatis nach konkret genannten KI-Technologien. Zahlen aus verschiedenen Quellen sollten Sie deshalb nicht in einer Reihe vergleichen.

Technologien: Sprache und Spracherkennung

Laut Statistischem Bundesamt (2025) setzen 42 % der KI nutzenden Unternehmen Spracherkennung ein und 35 % Sprachgenerierung. Bei Unternehmen mit 10 bis 49 Beschäftigten sind es 41 % und 32 %.

Laut Eurostat (2025) nutzten in Deutschland 10,9 % aller Unternehmen ab 10 Beschäftigten Spracherkennung und 9,02 % KI zur Erzeugung gesprochener oder geschriebener Sprache oder von Programmcode.

Beide Werte sind kein Maß für KI am Telefon: Sie erfassen jede Art von Spracherkennung und -erzeugung im Unternehmen, etwa Diktierfunktionen oder Chat-Assistenten. Eine amtliche Zahl dazu, wie viele Betriebe Anrufe von KI annehmen lassen, haben wir nicht gefunden.

Mittelstand und Kleinstbetriebe nach KfW

Laut KfW Research (Fokus Volkswirtschaft Nr. 533, 11.02.2026, Basis: KfW-Mittelstandspanel 2025) haben 20 % der mittelständischen Unternehmen im Zeitraum 2022 bis 2024 KI genutzt. Das entspricht knapp 780.000 Unternehmen und etwa dem Fünffachen des Werts von 2016 bis 2018 (4 %).

Laut KfW (2026) nutzten Unternehmen mit unter 5 Beschäftigten KI zu 19 %, mit 5 bis unter 10 Beschäftigten zu 20 %, mit 10 bis unter 50 zu 29 % und mit 50 und mehr Beschäftigten zu 36 % (jeweils hochgerechnet, Zeitraum 2022 bis 2024).

Laut KfW (2026) lag die Nutzerquote in den wissensbasierten Dienstleistungen bei 28 %, im Baugewerbe bei 8 %. Unternehmen mit eigener Forschung und Entwicklung nutzen KI mit 53 % rund dreimal so häufig wie solche ohne.

Laut KfW (2026) zählen zu den wichtigsten Hemmnissen fehlende Fachkräfte und Kompetenzen, begrenzte zeitliche Ressourcen, unzureichende Datengrundlagen sowie Bedenken hinsichtlich Sicherheit, Reife und Zuverlässigkeit der Systeme.

Wichtig für die Einordnung: Die KfW fragt, ob im Zeitraum 2022 bis 2024 irgendeine KI-Anwendung genutzt wurde. Das schließt einfache Anwendungen ein, und der Befragungszeitraum liegt vor den Werten von Destatis und Bitkom für 2025 und 2026.

Wie viele kleine Betriebe gibt es?

Laut IfM Bonn (Sonderauswertung des Unternehmensregisters, Berichtsjahr 2023) gab es in Deutschland 3.469.918 Unternehmen, davon 3.443.033 kleine und mittlere Unternehmen (99,2 %) nach der KMU-Definition der EU-Kommission.

Laut IfM Bonn (2023) entfielen davon 2.946.718 Unternehmen auf Kleinstunternehmen (84,9 % aller Unternehmen), 403.445 auf kleine Unternehmen (11,6 %) und 92.870 auf mittlere Unternehmen (2,7 %). Große Unternehmen gab es 26.885 (0,8 %).

Laut IfM Bonn (2024) lag die Zahl der KMU bei rund 3,516 Millionen (99,2 %); Kleinstunternehmen machten 83,3 % aus, kleine 13,1 % und mittlere 2,9 %. Eine Zeitreihe der absoluten Zahlen für 2024 haben wir auf der Seite des IfM nicht gefunden, daher stehen die absoluten Zahlen oben für 2023.

Zur Abgrenzung: Das IfM zählt rechtliche Einheiten mit steuerbarem Umsatz und/oder Beschäftigten; seit dem Berichtsjahr 2020 gilt dafür eine Umsatzschwelle von 22.000 Euro. Seit 2019 werden die Größenklassen auf Basis der abhängig Beschäftigten gebildet. Wie viele dieser Kleinstunternehmen viel telefonieren, sagt die Statistik nicht. Eine Aufteilung nach Branchen finden Sie in unserer Marktabschätzung für KI-Telefonie.

Fachkräftemangel am Empfang

Laut Fachkräfteengpassanalyse 2025 der Bundesagentur für Arbeit (Blickpunkt Arbeitsmarkt, Mai 2026) gab es 2025 in Deutschland 157 Engpassberufe, nach 163 im Jahr 2024 und 183 im Jahr 2023.

Laut Bundesagentur für Arbeit (2025) zählen Medizinische Fachangestellte und Zahnmedizinische Fachangestellte zu den beschäftigungsstärksten Engpassberufen bei Fachkräften. Dazu kommen Berufe in der Kraftfahrzeugtechnik, der Bauelektrik, im Metallbau und im Gastronomieservice.

Laut Bundesagentur für Arbeit (2025) geht die IAB-Stellenerhebung von knapp 1,3 Millionen offenen Stellen im vierten Quartal 2025 aus. Die BA betont zugleich, dass es keinen allgemeinen Fachkräftemangel gibt, sondern Engpässe in einzelnen Berufen.

Aus diesen Zahlen folgt nicht, dass Telefone unbesetzt bleiben. Sie zeigen, dass in Praxen und Handwerksbetrieben gerade die Berufe knapp sind, die Anrufe annehmen oder Aufträge ausführen. Dieselben Werte nennt auch unsere Seite Erreichbarkeit am Telefon: Zahlen und Statistiken 2026.

Gründungen und Selbstständigkeit

Laut KfW-Gründungsmonitor 2026 (Pressemitteilung vom 19.05.2026) stieg die Gründungsintensität 2025 von 115 auf 136 Existenzgründungen je 10.000 Menschen im Alter von 18 bis 64 Jahren. Umgerechnet sind das rund 690.000 Gründerinnen und Gründer, nach 585.000 im Vorjahr.

Laut KfW (2026) entfielen 2025 rund 483.000 Gründungen auf den Nebenerwerb (70 %) und 206.000 auf den Vollerwerb.

Laut KfW (2026) bauten 44 % der Existenzgründungen 2025 auf digitale Angebote auf. Die Daten stammen aus einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung mit 50.000 Personen (telefonisch oder online, Befragungspartner Verian).

Die KfW zählt Existenzgründungen breit: Voll- und Nebenerwerb, freiberuflich oder gewerblich, Neugründung oder Übernahme. Aus den Zahlen lässt sich nicht ableiten, wie viele davon Dienstleister für KI sind.

KI-Weiterbildung

Laut Bitkom (Befragung 2026, 603 Unternehmen ab 20 Beschäftigten) schulen 70 % aller Unternehmen ihre Beschäftigten im Umgang mit KI: 11 % alle, 22 % einen Großteil, 37 % ausgewählte Beschäftigte. 25 % bieten keine Schulungen an, im Vorjahr waren es 43 %.

Laut Bitkom (2026) schätzen 66 % der Unternehmen die KI-Kompetenzen ihrer Beschäftigten als gering ein, 28 % als hoch.

Zu geförderter KI-Weiterbildung über Bildungsgutscheine der Bundesagentur für Arbeit haben wir keine amtliche Statistik gefunden, die wir hier belegen könnten. Angaben dazu stammen meist von Kursanbietern und fehlen deshalb auf dieser Seite.

Was das für KI-Dienstleister bedeutet

Die Zahlen sind keine Prognose und keine Umsatzzusage. Sie lassen drei sachliche Schlüsse zu.

Erstens: Die Mehrheit kleiner Betriebe nutzt noch keine KI. Laut KfW sind es in Kleinstbetrieben mit unter 5 Beschäftigten 81 % ohne Nutzung (2022 bis 2024), laut Destatis bei 10 bis 49 Beschäftigten 77 % (2025). Beide Werte haben wir aus den Nutzerquoten errechnet (100 % minus Quote).

Zweitens: Der Engpass liegt weniger bei der Technik als bei Wissen und Zeit. Laut Bitkom (2026) nennen 85 % der Unternehmen ohne KI fehlendes technisches Know-how zur Umsetzung als Grund, 66 % rechtliche Unklarheiten, 63 % schwer kalkulierbare Kosten und 51 % fehlende personelle Ressourcen. Ein Dienstleister, der diese Arbeit übernimmt, setzt an diesem Engpass an. Ob daraus ein tragfähiges Geschäft wird, hängt von Branche, Preis und Vertrieb ab; die Zahlen belegen es nicht.

Drittens: Die Lücke bei Kleinstbetrieben ist eine Datenlücke. Es gibt kaum amtliche Zahlen unter 10 Beschäftigten. Wer ein Geschäftsmodell darauf aufbaut, sollte eigene Annahmen offenlegen. Wie das für Telefon-KI aussehen kann, zeigt die Marktabschätzung nach Branchen.

Wie man als KI-Agentur startet, steht im Leitfaden KI-Agentur gründen. Das Partnerprogramm von Telofy beschreibt die Partnerseite.

Quellen

  1. Statistisches Bundesamt: Unternehmen mit Nutzung von KI nach Beschäftigtengrößenklassen (Stand 24.11.2025) (abgerufen Abgerufen 05.10.2026)
  2. Statistisches Bundesamt: Erhebung Nutzung von IKT in Unternehmen (Grundgesamtheit, Methode) (abgerufen Abgerufen 05.10.2026)
  3. Eurostat: Datensatz isoc_eb_ai, Artificial intelligence by size class of enterprise (abgerufen Abgerufen 05.10.2026)
  4. Eurostat: 20 % of EU enterprises use AI technologies (11.12.2025) (abgerufen Abgerufen 05.10.2026)
  5. Bitkom: Erstmals nutzt die Mehrheit der Unternehmen KI (Presseinformation 14.09.2026) (abgerufen Abgerufen 05.10.2026)
  6. Bitkom: Studienbericht Künstliche Intelligenz in Deutschland (Februar 2026) (abgerufen Abgerufen 05.10.2026)
  7. KfW Research: Fokus Volkswirtschaft Nr. 533, Einsatz von KI vor allem in Unternehmen mit hohen Innovations- und Digitalisierungsaktivitäten (11.02.2026) (abgerufen Abgerufen 05.10.2026)
  8. KfW: Pressemitteilung Künstliche Intelligenz kommt im Mittelstand immer häufiger zum Einsatz (11.02.2026) (abgerufen Abgerufen 05.10.2026)
  9. IfM Bonn: Unternehmen 2013 bis 2023 nach Unternehmensgröße (Sonderauswertung Unternehmensregister) (abgerufen Abgerufen 05.10.2026)
  10. IfM Bonn: Unternehmensbestand (Zahlen 2024) (abgerufen Abgerufen 05.10.2026)
  11. Bundesagentur für Arbeit: Fachkräfteengpassanalyse 2025 (Blickpunkt Arbeitsmarkt, Mai 2026) (abgerufen Abgerufen 05.10.2026)
  12. Bundesagentur für Arbeit: Fachkräfteengpassanalyse (Statistikseite) (abgerufen Abgerufen 05.10.2026)
  13. KfW Research: KfW-Gründungsmonitor 2026 (abgerufen Abgerufen 05.10.2026)
  14. KfW: Pressemitteilung Deutschlands Gründerlandschaft verjüngt sich weiter (19.05.2026) (abgerufen Abgerufen 05.10.2026)

Häufige Fragen dazu.

Wie viele kleine Unternehmen in Deutschland nutzen KI?

Laut Statistischem Bundesamt nutzten 2025 insgesamt 23 % der Unternehmen mit 10 bis 49 Beschäftigten KI (alle Unternehmen ab 10 Beschäftigten: 26 %). Laut KfW-Mittelstandspanel waren es im Zeitraum 2022 bis 2024 in Kleinstbetrieben mit unter 5 Beschäftigten 19 %. Für Betriebe unter 10 Beschäftigten gibt es in der Destatis-Erhebung keine Werte.

Warum nennen Bitkom, Destatis und KfW unterschiedliche Prozentwerte?

Die Grundgesamtheit und die Frage sind verschieden. Bitkom befragt Unternehmen ab 20 Beschäftigten (2026: 57 %), Destatis und Eurostat Unternehmen ab 10 Beschäftigten (2025: 26 %), die KfW den Mittelstand für den Zeitraum 2022 bis 2024 (20 %). Vergleichen Sie Werte daher nur innerhalb einer Quelle.

Wie viele Kleinstunternehmen gibt es in Deutschland?

Laut IfM Bonn (Unternehmensregister, 2023) waren es 2.946.718 Kleinstunternehmen, das sind 84,9 % aller 3.469.918 Unternehmen. Für 2024 nennt das IfM einen Anteil von 83,3 % an rund 3,516 Millionen KMU.

Gibt es Zahlen zu geförderter KI-Weiterbildung?

Eine amtliche Statistik zu KI-Weiterbildungen über Bildungsgutscheine der Bundesagentur für Arbeit haben wir nicht gefunden und führen deshalb keine Zahl auf. Belegt ist, dass laut Bitkom (2026) 70 % der Unternehmen ihre Beschäftigten im Umgang mit KI schulen.

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Ja, mit Quellenangabe und Link. Nennen Sie die Originalquelle (siehe Quellenliste) und diese Seite: telofy.de/wissen/statistik-ki-mittelstand, Stand 05.10.2026.

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