Partnerprogramm für Webdesigner: Telefon-KI zur Website dazu verkaufen

Die Website bringt den Anruf. Wer ihn annimmt, entscheidet, ob daraus ein Auftrag wird. Das ist Ihr Zusatzangebot.

Als Webdesigner können Sie Telefon-KI auf zwei Arten anbieten: als Empfehlung, für die Telofy 20 bis 25 Prozent laufende Provision zahlt, oder unter Ihrer eigenen Marke. Dafür kaufen Sie jeden Tarif 25 Prozent unter Liste ein, zahlen 199 Euro Monatsgebühr und setzen Ihren Preis selbst.

Warum das zu Ihrem Geschäft passt

Eine Website erfüllt ihren Zweck, wenn sie zu Kontakt führt. Bei lokalen Betrieben ist dieser Kontakt oft ein Anruf: Auf der Startseite steht eine Nummer, der Besucher tippt darauf. Nimmt niemand ab, ist der Besuch verpufft, so gut die Seite auch gestaltet ist. Das fällt auf Sie nicht immer zurück, aber der Kunde spürt: Die neue Website bringt weniger als erhofft.

An dieser Stelle setzt Telofy an. Der KI-Mitarbeiter nimmt den Anruf an, klärt das Anliegen, bucht den Termin in den Kalender oder merkt ihn vor und schickt den Vorgang aufs Handy des Inhabers. Sie verkaufen also nicht Technik, sondern das Ergebnis, dass der Anruf von der Website ankommt.

Natürlich ergibt sich daraus ein Verkaufsgespräch, das ohne Druck auskommt. Ihr Kunde kennt das Problem, und Sie haben nebenbei ein Argument, das mit Ihrer eigentlichen Arbeit zusammenhängt. Nach dem Relaunch fragen Sie: „Wer geht ans Telefon, wenn die Seite Besucher bringt?“

Weg A: Empfehlen mit Provision

Sie geben Ihren Partner-Link oder Code weiter. Der Betrieb schließt den Vertrag direkt mit Telofy, Sie bekommen 20 Prozent von seiner Monatszahlung, ab zehn zahlenden Kunden 25 Prozent. Es gibt keine Gebühr, keinen eigenen Vertrag und keinen Support, den Sie leisten müssten.

Das eignet sich, wenn Sie nur einen Link in Ihre Angebots-Mail oder auf eine Seite Ihrer Agentur-Website setzen wollen. Setzen Sie ihn öffentlich, kennzeichnen Sie ihn als Empfehlungslink.

Weg B: Unter eigener Marke verkaufen

Hier sind Sie der Anbieter. Ihr Kunde sieht Ihr Logo, Ihre Domain, Ihre Absenderadresse und bekommt Ihre Rechnung. Sie zahlen 199 Euro im Monat (zuzüglich Umsatzsteuer) und kaufen jeden Tarif 25 Prozent unter Liste ein. Preis und Einrichtungsgebühr legen Sie selbst fest. Mit dem Kunden schließen Sie den Vertrag, dazu gehören Ihre AGB und ein Auftragsverarbeitungsvertrag. Vorlagen dafür liegen bei.

Software, Portal und Abrechnung kommen von Telofy. Die Zahlung Ihrer Kunden läuft über Ihr eigenes Stripe-Konto, Telofys Anteil geht automatisch ab.

Ein Rechenbeispiel

Die Zahlen sind ein Beispiel auf Basis der Listenpreise, ohne Mehrminuten. Angenommen, Sie verkaufen den Tarif Starter (Liste 89 Euro) zu 119 Euro im Monat. Das ist der Preis, den der bekannteste Wettbewerber im Monatsabo für den Einstieg verlangt (fonio, abgerufen am 02.10.2026, siehe Vergleich). Ihr Einkauf liegt bei 66,75 Euro, Ihr Rohertrag bei 52,25 Euro je Kunde und Monat.

KundenWeg A (20 %)Weg B (nach 199 Euro Gebühr)
589,00 Euro62,25 Euro
6106,80 Euro114,50 Euro
10222,50 Euro (25 %)323,50 Euro

Bei diesen Annahmen lohnt sich die eigene Marke ab sechs Kunden. Darunter ist die Empfehlung rentabler und einfacher. Dazu kommt bei Weg B Ihre einmalige Einrichtungsgebühr, die ganz bei Ihnen bleibt. Eine Zahl, die für Sie stimmt, ergibt der Rechner.

Wie Sie das verkaufen

Der stärkste Hebel ist der Testanruf: Ihr Kunde trägt seine Website ein, kurz darauf ruft sein eigener KI-Empfang an, mit seinem Firmennamen. Das nimmt Ihnen die Erklärerei ab, denn jeder hört selbst, was seine Anrufer hören würden. Mehr zu den Tarifen finden Sie auf der Preisseite.

Praktische Anknüpfungspunkte in Ihrem Alltag:

  • Im Angebot für Relaunch oder Neuseite als Zusatzposten.
  • Im Wartungsvertrag: Statt „Seite pflegen“ auch „Erreichbarkeit sichern“.
  • In der Übergabe: Die Rufnummer der Website wird per Rufumleitung auf Telofy gelegt, ein Vorgang von wenigen Minuten, den der Kunde selbst durchführen kann. Eine Anleitung liegt bereit.

Eines sollten Sie wissen: Telofy schreibt nicht in Praxissoftware, und Termine laufen über einen angebundenen Kalender oder als Vormerkung im Portal. Versprechen Sie also nicht mehr, als es leistet.

Anmeldung

Auf der Partnerseite sehen Sie beide Wege nebeneinander. Die Anmeldung erfolgt per E-Mail-Code, ohne Passwort. Beide Wege lassen sich parallel führen, die Wahl fällt je Kunde.

Häufige Fragen dazu.

Muss ich als Webdesigner etwas programmieren?

Nein. Beim Vermitteln geben Sie nur Ihren Link weiter. Unter eigener Marke bauen Sie keine Software, sondern richten Logo, Farben, Domain und das Zahlungskonto ein und stellen Ihre Rechnungen.

Was kostet der Weg unter eigener Marke?

199 Euro im Monat zuzüglich Umsatzsteuer, unabhängig von der Kundenzahl. Dazu kommt der Einkauf der Tarife 25 Prozent unter Liste. Ihren Verkaufspreis und die Einrichtungsgebühr bestimmen Sie.

Kann ich beide Wege gleichzeitig nutzen?

Ja. Die Wahl fällt je Endkunde bei der Aktivierung. Ein späterer Wechsel für einen laufenden Kunden ist eine Vertragsänderung und möglich zum Ende von dessen Laufzeit.

Wie bekommt der Kunde die Telefon-KI auf seine Nummer?

Der Kunde leitet seine bestehende Nummer bei seinem Anbieter auf die Telofy-Nummer um. Das ist ein einmaliger Vorgang und lässt sich jederzeit zurücknehmen. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung liegt auf der Wissensseite bereit.

Was passiert, wenn ein Kunde kündigt?

Beim Vermitteln endet die Provision mit seiner letzten bezahlten Rechnung. Unter eigener Marke nehmen Sie den Kunden im Portal außer Betrieb und zahlen ihn ab dem nächsten Monat nicht mehr. Eine Mindestlaufzeit je Kunde gibt es nicht.

Sieht mein Kunde Telofys Namen?

Unter eigener Marke nicht: Er sieht Ihr Logo, Ihre Domain und Ihre Rechnung. Der Hinweis am Gesprächsbeginn, dass ein KI-System spricht, bleibt allerdings bestehen, er ist gesetzliche Pflicht.

Hören Sie ihn, bevor Sie sich entscheiden.

Ein Klick, kein Formular, keine Anmeldung.