Wir halten Ihrer Kanzlei das Telefon frei.
Das Erstgespräch steht im Kalender, bevor Sie aus dem Gerichtssaal kommen. Ab 79 Euro im Monat.
- Termin vereinbaren
- Nach den Leistungen fragen
- Rückruf hinterlassen
Ihr KI-Mitarbeiter liest Ihre Website und ruft Sie an — im Namen Ihres Betriebs.Liest Ihre Website, ruft im Namen Ihres Betriebs an.

Was Betriebe sagen, die ihn schon einsetzen.
Unsere Kunden reagieren viel positiver darauf als gedacht. Unser Team wird im Alltag deutlich weniger unterbrochen. Trotzdem ist das Telefon jederzeit erreichbar und unsere Kunden bekommen sofort eine Antwort.
Für uns ist besonders praktisch, dass direkt alle wichtigen Informationen aufgenommen werden. Ich muss nicht mehr jedem verpassten Anruf hinterhertelefonieren.
Früher gingen uns wahrscheinlich einige Aufträge verloren, weil niemand ans Telefon gehen konnte. Heute wird jede Anfrage erfasst und die Interessenten können ganz unproblematisch Termine buchen und verschieben, ohne dass ich etwas tun muss.
Ein Tag am Telefon.
So sieht die Anrufliste im Portal aus, wenn Telofy für eine Anwaltskanzlei rangeht. Jede Zeile ein Anruf, jeder Anruf ein Ergebnis.

Jeder Anruf kostet Sie Zeit an der Akte
Der Schriftsatz liegt halb fertig auf dem Tisch, der Fristenkalender läuft mit, und dann klingelt das Telefon. Jede Unterbrechung kostet die Kanzlei bezahlbare Arbeitszeit, und jeder Anruf, den niemand annimmt, kostet ein Mandat, das beim nächsten Suchergebnis landet. Beides zusammen ist teurer als jede Empfangskraft.
So kann das bei Ihnen aussehen.
Zwei Anrufe, wie sie eine Anwaltskanzlei jeden Tag bekommt. Szenarien, keine Erfahrungsberichte.

Wer und was
So kommt ein Neumandat herein, während die Anwältin im Gerichtssaal sitzt und im Büro niemand ans Telefon gehen kann.
Die Szene
Montag, 10:30 Uhr. Die Anwältin verhandelt, die ReFa ist im Urlaub, das Telefon steht auf Telofy. Ein Gekündigter sucht sich gerade eine Kanzlei aus.
Danach
Die Anwältin kommt vom Gericht zurück und findet ein terminiertes Mandat vor: Rechtsgebiet, Gegenseite und Zugangsdatum stehen da, sie prüft die Kollision und bestätigt das Erstgespräch mit einem Klick in der Benachrichtigung. Zwei Minuten Arbeit für einen Fall, der sonst weitergewandert wäre.
Zusammenfassung
Anrufer meldet eine betriebsbedingte Kündigung, Rechtsgebiet Arbeitsrecht, zugegangen am 28. August. Erstgespräch für Donnerstag, 9 Uhr, vorgemerkt und zur Bestätigung an die Kanzlei übergeben.
- Vorgang
- Lead
- Rechtsgebiet
- Arbeitsrecht, Kündigung zugegangen am 28. August
- Rückruf
- 0170 2345678
- Notiz
- Bisheriger Arbeitgeber: Spedition mit rund vierzig Beschäftigten, betriebsbedingte Kündigung, kurz zuvor zwei Neueinstellungen. Erstgespräch für Donnerstag, 9 Uhr, vorgemerkt.
Wer und was
So läuft die dritte Sachstandsfrage dieser Woche, ohne dass jemand aus der Vorbereitung des Gerichtstermins gerissen wird.
Die Szene
Mittwoch, 16:45 Uhr. Die Kanzlei bereitet den Termin für den nächsten Morgen vor, das Sekretariat sortiert die letzten Schriftsätze für den Boten.
Danach
Die Kanzlei ruft gebündelt zurück, sobald der zuständige Anwalt die Akte auf dem Tisch hat. Die Anrufliste zeigt auf einen Blick, welche Rückrufe an diesem Tag noch offen sind.
Zusammenfassung
Mandant erkundigt sich nach dem Stand seiner Sache, Aktenzeichen 12/26. Rückrufwunsch mit Nummer aufgenommen, die Auskunft zum Sachstand gibt die Kanzlei selbst.
- Vorgang
- Nachricht
- Aktenzeichen
- 12/26
- Rückruf
- 0176 9988112
- Notiz
- Mandant bittet um Rückmeldung zum Sachstand. Hinweis auf eine neue Frist oder einen neuen Termin liegt nicht vor. Auskunft zum Sachstand erteilt die Kanzlei.
Womit angerufen wird, und was daraus wird.
Jeder Anruf endet als Vorgang im Portal: mit Anliegen, Rückrufnummer und dem, was Telofy schon erledigt hat.
Was Ihre Kanzlei am Telefon wirklich bezahlt
Rechnen Sie es einmal durch. Eine ReFa im ersten Berufsjahr kostet Sie als Arbeitgeber knapp 3.000 Euro im Monat, und sie sitzt an 215 von 260 bezahlten Tagen am Platz. Telofy kostet 79 Euro und geht an allen 365 Tagen ran, auch montags um sieben und samstags um zwölf.
Das ständige Klingeln kostet zusätzlich Arbeitszeit an der Akte. Im Forum jurawelt.com brachte es ein Anwalt am 13.09.2012 auf den Punkt: „10 % der Akten generieren 90 % des Stresses“. Genau diese wiederkehrenden Sachstandsanfragen nimmt Telofy als Rückrufnotiz mit Aktenzeichen auf, und die Kanzlei ruft gebündelt zurück, wenn die Akte ohnehin auf dem Tisch liegt.
Auf der anderen Seite steht das Mandat, das gerade wählt. „Das Wissen, den Anwalt sofort erreichen zu können, ist für den Mandanten so wichtig“, schrieb ein Anwalt am 21.12.2011 im gleichen Forum. Dauerhafte Unerreichbarkeit kann laut der Rechtsanwaltskammer München ein Beschwerdegrund sein, und enttäuschte Mandanten schreiben es heute öffentlich in Google-Bewertungen. Das Oberlandesgericht Stuttgart wertete das laut einem Bericht von LTO vom 14.10.2025 als grundsätzlich zulässige Meinungsäußerung. Wer erreichbar bleibt, hat diese Rechnung gar nicht erst offen.
Und eine ReFa lässt sich derzeit kaum einstellen: Nach dem ifo-Fachkräftebarometer, referiert bei stb-web.de am 28.08.2025, melden 72,7 Prozent der Kanzleien in Recht, Steuern und Wirtschaftsprüfung Schwierigkeiten bei der Fachkräftesuche, so viele wie in keiner anderen Branche. Telofy nimmt dem vorhandenen Team das Klingeln ab. Was bleibt, ist Zeit für Akten, Fristenkalender und Mandantengespräche, die tatsächlich Aktenkenntnis brauchen.
Was eine Kraft am Telefon wirklich kostet
- ReFa/ReNo im ersten Berufsjahr in Vollzeit, Median brutto (BRAK-STAR-Bericht 2022)2.417 €
- Lohnnebenkosten: 23,30 € je 100 € Brutto (Statistisches Bundesamt, Arbeitskostenerhebung)+ 563 €
- Volle Arbeitgeberkosten im Monat2.980 €
- Davon tatsächlich besetzt: 215 von 260 bezahlten Tagen83 %
- Telofy Starter bei jährlicher Zahlung, 800 Gesprächsminuten79 €
Die Kraft wird bezahlt, ob das Telefon klingelt oder nicht, und fehlt an Urlaubs- und Krankheitstagen. Telofy nimmt an allen 365 Tagen ab. Beispielrechnung mit gekennzeichneten Annahmen, ohne Umsatzbehauptung.
Was das für eine Anwaltskanzlei kostet.
Starter
monatlich kündbar12 Monate Laufzeit
- 800 Gesprächsminuten
- Ein Mitarbeiter, eine Rufnummer
- Termine, Weiterleitung, Benachrichtigungen
Pro
monatlich kündbar12 Monate Laufzeit
- 2.600 Gesprächsminuten
- Bis zu drei Mitarbeiter und Nummern
- Mehrere Standorte, Rollen im Team
Business
monatlich kündbar12 Monate Laufzeit
- 4.400 Gesprächsminuten
- Bis zu zehn Mitarbeiter und Nummern
- Ausgehende Anrufe, eigene Schnittstelle
Enterprise
nach Absprache
- Kontingente nach Bedarf
- Zugesicherte Verfügbarkeit
- Fester Ansprechpartner
Jede weitere Gesprächsminute kostet 15 Cent. Keine Einrichtungsgebühr, bei monatlicher Zahlung jederzeit kündbar. Alle Leistungen im Vergleich
Was Telofy hier über das Rangehen hinaus tut.
Die Funktionen, auf die es einer Anwaltskanzlei ankommt. Nur, was das Produkt heute kann.
So richten Sie Telofy in Ihrer Kanzlei ein
Sie richten alles selbst im Portal ein, ohne Beratungstermin und ohne Einrichtungsgebühr. Die Branchenvorlage Recht liefert Begrüßung und häufige Fragen als Vorschlag, Sie passen sie an Ihre Kanzlei an.

Was uns gefragt wird.
Darf eine Kanzlei das nach § 43e BRAO überhaupt?
§ 43e BRAO erlaubt Anwältinnen und Anwälten, externe Dienstleister mit dem Notwendigen zu betrauen, vorausgesetzt, der Vertrag ist in Textform geschlossen, enthält eine Verschwiegenheitsverpflichtung mit Hinweis auf die Strafbarkeit und beschränkt sich auf das Erforderliche. Genau diesen Auftragsverarbeitungsvertrag schließt Telofy bei der Anmeldung. Die Sprache wird in einer EU-Region verarbeitet, Anwendung und Datenbank stehen in Deutschland. Die Einordnung für Ihren Einzelfall trifft Ihre Kammer oder Ihr Datenschutzbeauftragter; eine Rechtsgarantie kann diese Seite nicht geben.
Wie steht es um das Mandatsgeheimnis nach § 203 StGB?
§ 203 StGB schützt Mandantengeheimnisse auch bei Mitwirkung Dritter. Deshalb schließt Telofy bei der Anmeldung einen Auftragsverarbeitungsvertrag mit Verschwiegenheitsverpflichtung, es entsteht bauartbedingt keine Tonaufnahme, das Wortprotokoll bleibt standardmäßig aus, und Anwendung wie Datenbank stehen in Deutschland. Anrufdaten werden nach 30 Tagen gelöscht, sofern Sie keine andere Frist bis zu zehn Jahren einstellen. Die endgültige Einordnung trifft Ihre Kammer oder Ihr Datenschutzbeauftragter.
Gibt er Rechtsauskünfte?
Die rechtliche Einschätzung bleibt bei Ihnen, das schreibt § 3 RDG so vor. Telofy nimmt Rechtsgebiet, eine kurze Schilderung, die Gegenseite und die Rückrufnummer auf und legt daraus einen Vorgang an. Sie greifen zum Hörer und wissen bereits, worum es geht.
Was passiert bei einer Fristsache?
Fällt eines Ihrer Stichworte, etwa „dringend“, „Frist läuft heute“, „Haftbefehl“ oder „Durchsuchung“, stellt Telofy den Anruf sofort an die Nummer durch, die Sie dafür hinterlegt haben, meist das Handy des zuständigen Anwalts. Die Regel greift am Stichwort; die Frist selbst bewerten Sie.
Kennt er unsere Akten oder RA-MICRO?
Den Sachstand liest die Kanzlei aus ihrer eigenen Akte vor. Telofy fragt am Telefon das Aktenzeichen ab, notiert den Rückrufwunsch mit Nummer und legt beides als Vorgang bereit. RA-MICRO und jede andere Kanzleisoftware bleiben vollständig in Ihrer Hand.
Klingt das nach Roboter?
Am Anfang jedes Gesprächs sagt Telofy offen, dass ein digitaler Mitarbeiter spricht; dieser Hinweis bleibt immer bestehen. Stimme und Tonfall wählen Sie selbst, gesprochen wird in natürlicher Sprache statt über ein Tastenmenü. Hören Sie selbst: Tragen Sie oben Ihre Nummer ein, dann ruft er Sie an, ohne Anmeldung.
Kann er Mandate annehmen oder ablehnen?
Über das Mandat und über das Honorar entscheiden Sie. Telofy nimmt Rechtsgebiet, kurze Schilderung und Gegenseite auf, merkt auf Wunsch ein Erstgespräch vor und übergibt Ihnen den Vorgang mit allen Angaben für die Kollisionsprüfung.
Was Telofy einer Anwaltskanzlei abnimmt.
Auch in Ihrer Nähe.
Hören Sie ihn, bevor Sie sich entscheiden.
Ein Klick, kein Formular, keine Anmeldung.


