Muss ich Anrufer darauf hinweisen, dass eine KI antwortet?
Ja, und Telofy übernimmt das für Sie: Vor Ihrer Begrüßung wird bei jedem Anruf ein fester Hinweis gesprochen, dass ein KI-Assistent antwortet. Er lässt sich nicht abschalten und braucht keine Bestätigung von Ihnen.
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Was Telofy für Sie tut
Ihr Mitarbeiter meldet sich am Telefon, bevor der Anrufer weiß, mit wem er spricht. Damit von der ersten Sekunde an klar ist, dass ein KI-Assistent antwortet, spricht Telofy bei jedem Anruf zuerst einen festen Satz: „Kurzer Hinweis vorab: Sie sprechen mit einem KI-gestützten Assistenten.“ Danach folgt Ihre eigene Begrüßung.
Das gilt für eingehende und für ausgehende Anrufe, bei jedem Mitarbeiter. Der Satz lässt sich weder abschalten noch durch eine eigene Formulierung ersetzen.
Was Sie in der Begrüßung tun müssen
Nichts Besonderes: Schreiben Sie Ihre Begrüßung wie gewohnt, zum Beispiel mit Firmenname und Namen des Mitarbeiters. Öffnen Sie dazu „Mitarbeiter“, wählen Sie den Mitarbeiter und bearbeiten Sie im Abschnitt „Profil“ die Begrüßung. Die Vorschau daneben zeigt, was der Anrufer genau hört, einschließlich des festen Satzes.
Steht in Ihrer Begrüßung schon ein Hinweis auf die KI, weist das Portal darauf hin. Der feste Satz wird trotzdem gesprochen. Nur wenn Ihre Begrüßung wörtlich mit dem festen Satz beginnt, sprechen wir ihn nicht doppelt.
Warum das Vertrauen schafft
Anrufer, die von Anfang an wissen, dass sie mit einem KI-Assistenten sprechen, reagieren gelassener und stellen genauere Fragen. Ein offener Hinweis verhindert außerdem Missverständnisse, die später zu Beschwerden führen könnten. Der Anrufer wurde nie im Unklaren gelassen.
Was dieser Artikel nicht beantwortet
Ob und in welcher Form ein KI-Hinweis für Ihr Unternehmen rechtlich vorgeschrieben ist, ist eine Rechtsfrage, die dieser Artikel nicht beantwortet. Grundlagen dazu finden Sie unter KI am Telefon und DSGVO.