Bestellung am Telefon, Bon in der Küche.

Telofy nimmt die Bestellung auf, der Bon liegt im Drucker. Oder Sie sehen sie auf dem Küchendisplay. Nimmt niemand sie an, meldet sich Ihr Handy.

Kein Zettel, kein WeitergebenDer Anrufer bestellt, und der Bon liegt in der Küche, ohne dass jemand ans Telefon musste.
Nichts bleibt liegenWird eine Bestellung nicht quittiert, kommt eine Meldung aufs Handy, bevor die Abholzeit näher rückt.
Ohne KassensystemSie brauchen dafür keine Kasse, nur einen Drucker mit CloudPRNT oder einen Bildschirm.

So richten Sie den Drucker ein

Der Drucker muss das Protokoll Star CloudPRNT unterstützen, etwa die Modelle Star Micronics TSP143IV oder mC-Print3.

1.Drucker im Portal anlegenUnter Integrationen > Küchendrucker auf „Küchendrucker hinzufügen“ klicken. Geben Sie einen Namen ein, zum Beispiel „Küche hinten“, und wählen Sie, ob er nur Bestellungen oder auch Tischreservierungen druckt.
2.CloudPRNT-Adresse kopierenDas Portal zeigt die CloudPRNT-Adresse des Druckers. Kopieren Sie sie sofort. Sie enthält den Zugangsschlüssel des Druckers; behandeln Sie sie vertraulich.
3.Drucker ins WLAN bringenVerbinden Sie den Drucker laut Anleitung des Herstellers mit Ihrem WLAN.
4.Adresse beim Drucker eintragenÖffnen Sie die Konfigurationsseite des Druckers. Tragen Sie die Adresse im Feld „CloudPRNT-Serveradresse“ ein und speichern Sie.
5.Bon-Felder festlegenIm Portal legen Sie fest, welche Felder auf dem Bon stehen. Testen Sie mit einem Anruf, bei dem Sie etwas bestellen.

So funktioniert die Anbindung

Der Drucker fragt in kurzen Abständen bei Telofy nach, ob ein Bon bereitliegt, holt ihn und quittiert ihn. Sie müssen im Netzwerk keinen Port freigeben, denn der Drucker ruft Telofy von innen nach außen an. Bis zu drei Drucker je Betrieb sind möglich. Der Bon trägt die Überschrift „NEUE BESTELLUNG“ oder „NEUE TISCHRESERVIERUNG“.

Küchendisplay

Wer keinen Bon will, öffnet im Portal die Seite für das Küchendisplay auf einem Bildschirm an der Wand. Sie lädt alle 20 Sekunden neu. Mit „Annehmen“ quittieren Sie die Bestellung.

Wenn niemand die Bestellung annimmt

Eine Bestellung, die nicht quittiert wird, meldet Telofy aufs Handy (Mitteilung oder Telegram):

  • 15 Minuten vor der zugesagten Abholzeit, oder
  • 15 Minuten nach dem Anruf, wenn keine Abholzeit hinterlegt ist.

Die Meldung kommt einmal je Bestellung, unabhängig davon, ob ein Drucker eingerichtet ist. Die Vorlaufzeit für die Abholung hinterlegen Sie im Portal; Telofy nennt sie im Gespräch. Fragt ein Drucker zehn Minuten lang nicht mehr ab, kommt ebenfalls eine Meldung.

Grenzen

  • Eine Anbindung an Kassen- oder Warenwirtschaftssysteme gibt es nicht. Für eigene Systeme nutzen Sie Webhooks; Bestellungen kommen dort als Ereignis outcome.created mit der Art order.
  • Der Drucker braucht eine Internetverbindung, damit er Bons abholen kann.

Häufige Fragen dazu.

Welche Drucker funktionieren?

Drucker, die Star CloudPRNT unterstützen. Das Portal nennt als Beispiele Star Micronics TSP143IV und mC-Print3. Ob Ihr Gerät das Protokoll beherrscht, steht beim Hersteller.

Brauche ich dafür eine Kasse?

Nein. Der Bon entsteht aus dem Telefonat, ohne Kassensystem.

Was passiert, wenn der Drucker aus ist?

Nach zehn Minuten ohne Abfrage meldet Telofy es aufs Handy. Die Bestellung steht außerdem im Portal und auf dem Küchendisplay.

Hören Sie ihn, bevor Sie sich entscheiden.

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